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| Motor | Reihen-Vierzylinder |
| Hubraum | 1570 cm³ |
| Motorsteuerung | DOHC |
| Leistung | 68/83 kW (92/113 PS) |
| Nenndrehzahl | 6000/5500/min |
| Bauart | Frontmotor mit Heckantrieb |
| Getriebe | Fünfgang, zu Beginn mit Lenkradschaltung |
| Aufhängung vorn | Dreiecks-Querlenker, Schraubenfedern |
| Aufhängung hinten | Starrachse, Schraubenfedern, Dreieckslenker |
| cW-Wert | 0,34 |
| Leergewicht | 1060 kg + Fahrer(in) |
| Erstbaujahr | 1962 |
| Varianten | Coupe- und Cabrio-Versionen |
Alfa ist die Firma, die schon sehr frühzeitig obenliegende Nockenwellen in "normale" Autos und sogar in Transporter einbaut, am Anfang allerdings mit Haltbarkeitsproblemen. Aber das Fahren mit dem Motor lässt kaum Wünsche offen, denn er ist trotz möglicher höherer Drehzahlen auch im unteren Drehzahlbereich durchaus präsent. Damit ist dann auch die hervorragende Akkustik gemeint. Voraussetzung ist allerdings eine kundige Werkstatt, die über diverse Einstell-Erfahrung verfügt.
Die Straßenlage kann trotz hinterer Starrachse und einem gewissen Komfort auch sportlichen Anforderungen genügen. Das liegt wohl auch an der ausgeklügelten Führung der Hinterachse, die statt zwei der vier Längslenker und eines Panhardstabes einen mittleren Dreieckslenker hat.
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