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  Über uns ... (12/2012)



Kfz-tech.de ist eine zurzeit aus knapp 9.000 Seiten bestehende Website, die seit August 2001 existiert. Mit „cartecc.com“ (car technology compendium) gibt es noch einen zweiten Domainnamen, der hauptsächlich die englischsprachigen Seiten abdeckt. Natürlich sind beide Teile der Site eng miteinander verzahnt.

Kfz-tech.de besteht im Wesentlichen aus drei Teilen:
- rein kfz-technische Inhalte (Bibliothek),
- ausführliches Testen dieses Wissens,
- Hersteller aktuell und geschichtlich.

An erster Stelle einer jeden Seite steht das Bild, in der Regel mit 450 x 338 Pixeln Größe. Fast alle Bilder lassen sich durch einfachen Klick in zwei Stufen vergrößern, so dass in der höchsten Auflösung meist mindestens 1.800 x 1.352 Pixel zur Verfügung stehen. Ebenfalls sehr häufig gibt es pro Seite mehr als ein Bild. Insgesamt addieren sie sich auf über 10.000, wobei durch die dreifache Auflösung insgesamt ca. 32.500 Bilder vorhanden sind.

Ca. 1.800 Seiten enthalten Videos oder deren Einbettung, was durch einen blau unterlegten Button oben auf der Seite und einen roten statt blauen Punkt im Inhaltsverzeichnis kenntlich gemacht wird. Die Texte sollen dem zurzeit gängigen Fachwissen entsprechen, aber so gehalten sein, dass sie auch einem Laien verständlich sind. Fachbegriffe, so sie denn nötig sind, werden an nächstmöglicher Stelle erklärt.

Die Bibliotheksseiten

Wir legen großen Wert auf eine Beziehung des heutigen Stands der Technik zu früheren Zeiten. Die Entwicklung lässt sich meist kontinuierlich zurückverfolgen. Beginn einer jeweiligen technologischen Entwicklung ist wichtig, weil dann einzelne Schritte zum heutigen Stand verfolgt werden und der Istzustand besser verstanden werden kann.

Es gibt sehr viele Seiten, die sich allgemein mit der geschichtlichen Entwicklung der Kfz-Technik befassen, darunter die Geschichte des Kraftfahrzeugs mit über 200 Jahreszahlen und entsprechenden Einträgen. Zusätzlich werden Teilbereiche wie z.B. die elektronische Benzineinspritzung geschichtlich betrachtet. Das alles bezieht sich auf die Bibliotheksseiten. Die Geschichte von Herstellern und Zulieferern ist getrennt davon zu betrachten und noch viel umfangreicher.

Größere Komplexe, wie die Entwicklung der Erdölförderung, werden ebenfalls getrennt von summarischen Auflistungen in mehreren miteinander verbundenen Seiten behandelt. Das Prinzip wird auch bei der Beschreibung von technischen Zusammenhängen, z.B. bei der Kurbelwelle angewandt. Durch die Aufzählung der aufeinanderfolgenden Seiten fallen diese im Inhaltsverzeichnis besonders auf.

Das Inhaltsverzeichnis jeweils links im blauen Balken fasst größere Einheiten der Kfz-Technik sinnvoll zusammen, präsentiert aber in diesem Kontext alle vorhandenen Seiten in ebenfalls sinnvoller Reihenfolge. Der Benutzer hat die Übersicht über die Fülle des vorhandenen Materials. Immerhin werden auf diese Weise fast 1.400 Seiten verwaltet, die übrigens bis auf wenige nicht unbedingt Kfz-spezifische alle ins Englische übersetzt sind.

Test des vorhandenen/erlangten Kfz-Wissens

Unten im Inhaltsverzeichnis sind Links zu Tests mit grüner statt blauer Farbe abgehoben. Insgesamt stehen von diesen zurzeit ca. 11.000 zur Verfügung. Die große Masse machen programmierte Aufgaben aus. In der Regel gibt es vier Antworten zur Auswahl. Sehr ernst genommen wird die Formulierung der falschen Antworten, weil diese gleichzeitig für den Benutzer sinnvoll, aber auch eindeutig falsch sein müssen.

Es gibt aber auch Sätze/Texte mit Wortlücken. Hierbei sind wiederum verschiedene Antworten möglich. Da eine noch fehlertolerantere Eingabe fehlt, beschränkt sich dieser Aufgabentypus auf die Eingabe einzelner Worte, meist Fachbegriffe. Natürlich wird sowohl die Auswertung jeder einzelnen Aufgabe als auch des meist zu 20 Aufgaben gebündelten Paketes dem Benutzer angezeigt.

Geplant ist hier eine Auswertung der Provider-Angaben. D.h. der Benutzer erhält eine Information darüber, wie andere bei der Bearbeitung dieser Aufgabe abgeschnitten haben. Wichtig ist auch, dass die erreichte Prozentzahl das Verhältnis zu allen zu bearbeitenden Aufgaben anzeigt. Dadurch kann sie von einer Aufgabe zur nächsten nur konstant bleiben oder steigen. Würde z.B. die erste Aufgabe erfolgreich gelöst, erschienen sonst 100 Prozent und dieses Ergebnis könnte nur noch weniger werden, für die Motivation unmöglich zu akzeptieren.

Es ist zu bedenken, dass Benutzer diese Aufgaben freiwillig ausführen, deren Motivation also fast noch wichtiger als beispielsweise in schulischen Veranstaltungen ist. Deshalb hat alles Priorität, was diese stützt. Bei Rechenaufgaben unerlässlich, aber auch sonst schon verwirklicht, ist die Verlinkung in Lösungs- oder Normalseiten nach erfolgter Bearbeitung. Hier wird der eigentliche Zweck der Testseite angesprochen: Defizite erkennen und lösen helfen.

Ein kleiner Teil der Aufgaben enthält eine noch anspruchsvollere Programmierung. Hier sind Zuordnungen z.B. in Tabellen möglich. So entstehen dann auch kleinere Schaltpläne mit Elementen, die am unteren Rand angeboten werden. Das geht sogar bis zu einer Kombination eines ausführbaren Schaltplans mit einer Spannungsmessung der einzelnen Leitungen zusammen mit programmierten Fragen nach dem vorliegenden Defekt.

Die mögliche Annäherung der Tests an die Werkstattpraxis ist ein wichtiges Thema bei kfz-tech.de und der Einbau überraschender Aufgaben, die stumpfsinniges Weiterdenken konterkarieren. Allgemein werden programmierte Aufgaben in ihrer Wirkungsbreite unterschätzt. Richtig und flexibel angewandt, decken sie ein breites Spektrum des Wissens bis hinein in die Prüfung von Kompetenzen ab.

Die werden auch in unserer Simulation eines Radwechsels deutlich. Hier sollen an einem oder zwei Fahrzeugen die Reifen gewechselt und wieder ordentlich platziert werden (siehe: http://www.kfz-tech.de/Radwechsel.htm). Man glaubt kaum, wie gut sich Ordnungs-Strategien verschiedener Teilnehmer in den zu erreichenden Punktezahlen widerspiegeln.

Erstaunlich auch, dass unsere einstmals so beliebten Schiebebilder (Beispiel: http://www.kfz-tech.de/ABSESP.htm) doch noch manchen Fan begeistern können. Wir haben sie zwar etwas in den Hintergrund gerückt, aber sie sind immer noch vollzählig vorhanden. Man schiebt so lange, bis man das Gesamtbild zusammenhat und erhält das mittlere Bild angezeigt. Es gibt sogar zwei Schwierigkeitsgrade.

Die Hersteller/Zulieferer-Seiten

Hier werden wir zukünftig wohl am ehesten den/die normale(n) Autofahrer(in) abholen. Zuletzt haben wir die Hauptseiten der einzelnen Hersteller verändert. Diese bestehen jetzt aus mehr Bildern als Information (Beispiel: http://www.kfz-tech.de/Hersteller/Mini/Mini.htm). Die ist für den Benutzer erst durch weitere Klicks zu gewinnen. Da findet er bei den wichtigsten Herstellern schon ein breites Angebot bis tief in die jeweilige Entstehungsgeschichte (Beispiel: http://www.kfz-tech.de/Hersteller/Mercedes/Mercedes.htm) hinein.

Die jeweilige Hauptseite soll erst einmal attraktiv sein, eine Übereinstimmung mit dem immer noch meist markengebundenen Besucher herstellen. Zwischen den Bildern und fast immer auch Videos finden sich zunehmend Hinweise auf News (Beispiel: http://www.kfz-tech.de/Hersteller/Audi/Audi.htm), die zunächst einmal vom Hersteller auch ins Englische (Beispiel: http://www.kfz-tech.de/Engl/Hersteller/Audi/Audi.htm) übernommen werden. Da dies relativ einfach ist, kann man sich einer regelmäßigen Überprüfung relativ sicher sein.

Interessant, wenn auch verschieden weit entwickelt, sind die Seiten über einzelne Fahrzeuge. Gedacht ist für eines fernen Tages an eine gewisse Vollständigkeit. Gefunden ist schon eine Form, die Fahrzeugdaten zwar relativ vollständig darzubieten, sie aber gleichzeitig auf ein gewisses Maß zusammen zu schrumpfen. Pull-down-Menüs helfen z.B. bei der Anzahl heutiger Motoren beträchtlich.

Suche/Stichworte

Man kann sich z.T. sehr in die Geschichte der Hersteller-Firmen vertiefen. Das entspricht unserem Konzept, nämlich dem Benutzer möglichst schnell ein Ergebnis zu liefern, ihn aber dann so lange wie möglich für unsere Seiten zu interessieren. Wir sind aber auch dabei, die Ergebnissuche zu optimieren. Zu sehen ist das allerdings zurzeit nur beim Stichwort A.

Die Eingabe auf eine noch zu findende, rechtsschreibtolerante Stichwort-Eingabe soll also zu einem Stichwort führen, neben dem der Begriff schon einmal mit knappen Worten erklärt ist. Reicht das dem Besucher nicht, kann er meist auf das Stichwort oder weitere darunter klicken, und erhält umfassendere Informationen. Wie gesagt, dieser Teil von kfz-tech.de (einschl. englischem Teil) ist noch im Aufbau. Immerhin enthält der Buchstabe A schon über 800 Einträge.

Zum Thema „Suche“ gehört auch unser Deutsch-Engl.- bzw. Engl.-Deutsch-Wörterbuch. Ca. 15.500 Wortpaare, die laufend aktualisiert werden, stehen hier zur Verfügung. Eine schnellere Suche ist mit den Zweitbuchstaben („Ab“ oder „Ac“) möglich. Das gilt natürlich auch für die Stichwortsuche. Wichtig ist uns hier, nicht nur ein einziges Begriffspaar, sondern durch Scrollen eine ganze Reihe von solchen Paaren zu bieten.

Und wer seine Kenntnisse der englischen Fachwörter auch noch testen will, dem stehen spezielle Übungen unter „Prüfungen/Test“ zur Verfügung. Außerdem kann er sich bezüglich ca. 750 x 20 Vokabeln je Richtung auch einzeln abfragen lassen. Wichtig ist auch, dem etwas anspruchsvolleren Besucher etwas zu bieten, was durch viele Anfragen aus dem universitären Bereich zu belegen wäre.

Eingebunden in die Internet-Welt

Das fängt ganz harmlos mit den vielen Emails an, die eine Copyright-Freigabe bestimmter Bilder für eine Diplom- oder Doktorarbeit nachfragen. Sucht man im Internet nach Spuren von kfz-tech.de, dann findet man vielfach Aufgaben bestimmter Professoren, die ihren Studenten empfehlen, sich das dazu passende Wissen bei „kfz-tech.de“ zu holen.

Kein Wunder, dass bei Eingabe von „kfz-tech.de“ (mit Bindestrich) meist über 400.000 Nennungen üblich sind. Wir sind auch bei der Eingabe von Fachbegriffen gut bei Google aufgestellt, meist an zweiter oder dritter Stelle, bisweilen sogar vor Wikipedia. Und das alles, ohne dass wir jemals einen Cent an Google gezahlt hätten.

In den letzten eineinhalb Jahren konnten wir bei youtube punkten. 750 Videos haben wir inzwischen hochgeladen und damit bis jetzt bei 420.000 maligem Anklicken für kfz-tech.de geworben.

Von der Video-Technik erhoffen wir uns noch Einiges. So sind wir mit dem Besitz der neusten Version von Pro-Engineer (wildfire) in der Lage, nicht nur ein komplettes Fahrzeug im Prinzip mit allen technischen Details darzustellen, sondern auch noch dessen Zusammenbau und seine Präsentation als Video zu entwickeln, sozusagen per Knopfdruck. Das dürfte einen neuen Schub auf den Seiten und bei youtube ergeben, erfordert aber noch etwas Zeit.

Ein besonderes Schmankerl ...

Sehr unterschätzt haben wir bis zum Herbst diesen Jahres die Wirkung unserer Formelsammlung. Erst als wir soweit waren, die logs vom Provider etwas genauer zu analysieren, erkannten wir, wie stark diese am Besucheraufkommen beteiligt sind. Dabei zeigen die Seiten auf den ersten Blick nur Formeln. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail.

Man hat es nämlich in beinahe allen Fällen mit einem Formelrechner zu tun. In diesem muss man die Felder bis auf eins ausfüllen und erhält im frei gelassenen das Ergebnis. So lässt sich ein Hubraum oder eine Spannung bestimmen. Favorit scheint nach bisherigen Erkenntnissen die Reifenberechnung zu sein. Jedenfalls wollen wir unser Engagement hier verstärken.

So, das war das Wesentliche. Weiteres findet sich in unserem Impressum. Kleinere Details wie die Reiseberichte Afrika, USA und China haben wir weggelassen und dass unsere Seiten fast ausschließlich über selbst geschriebene Programme gewartet werden, kann man sich vielleicht denken. 12/12



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