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Über uns ... (01/2017)



Kfz-tech.de ist eine zurzeit aus weit über 15.000 Seiten bestehende Website, die seit August 2001 existiert. Mit 'cartecc.com' (car technology compendium) gibt es noch einen zweiten Domainnamen, der hauptsächlich die englisch- und spanischsprachigen Seiten abdeckt. Natürlich sind alle drei Teile der Site eng miteinander verzahnt.

kfz-tech.de besteht im Wesentlichen aus drei Teilen:
- rein kfz-technische Inhalte (Bibliothek),
- ausführliches Testen dieses Wissens,
- Hersteller aktuell und geschichtlich.

An erster Stelle einer jeden Seite steht das Bild, in der Regel mit 600 x 450 Pixeln Größe. Fast alle Bilder lassen sich durch einfachen Klick in zwei Stufen vergrößern, so dass in der höchsten Auflösung meist mindestens 1.800 x 1.352 Pixel zur Verfügung stehen. Ebenfalls sehr häufig gibt es pro Seite mehr als ein Bild. Insgesamt addieren sie sich auf über 80.000, wobei allerdings die teilweise dreifache Auflösung berücksichtigt werden muss.

Die überwiegende Zahl von Seiten enthält Videos oder deren Einbettung. Bisweilen ist allerdings eine entsprechend sprachangepasste Untertitelung nötig. Die Texte sollen dem zurzeit gängigen Fachwissen entsprechen, aber so gehalten sein, dass sie auch einem Laien verständlich sind. Fachbegriffe, so sie denn nötig sind, werden an nächstmöglicher Stelle erklärt.

Die Bibliotheksseiten . . .

Wir legen großen Wert auf eine Beziehung des heutigen Stands der Technik zu früheren Zeiten. Die Entwicklung lässt sich meist kontinuierlich zurückverfolgen. Beginn einer jeweiligen technologischen Entwicklung ist wichtig, weil dann einzelne Schritte zum heutigen Stand verfolgt und der Istzustand besser verstanden werden kann.

Es gibt sehr viele Seiten, die sich allgemein mit der geschichtlichen Entwicklung der Kfz-Technik befassen, darunter die Geschichte des Kraftfahrzeugs mit über 200 Jahreszahlen und entsprechenden Einträgen. Zusätzlich werden Teilbereiche wie z.B. die elektronische Benzineinspritzung geschichtlich betrachtet. Das alles bezieht sich auf die Bibliotheksseiten. Die Geschichte von Herstellern und Zulieferern ist getrennt davon zu betrachten und noch viel umfangreicher.

Größere Komplexe, wie die Entwicklung der Erdölförderung, werden ebenfalls getrennt von summarischen Auflistungen in mehreren miteinander verbundenen Seiten behandelt. Das Prinzip wird auch bei der Beschreibung von technischen Zusammenhängen, z.B. bei der Kurbelwelle angewandt. Durch die Aufzählung der aufeinanderfolgenden Seiten fallen diese im Inhaltsverzeichnis besonders auf.

Das Inhaltsverzeichnis jeweils links fasst größere Einheiten der Kfz-Technik sinnvoll zusammen, präsentiert in diesem Kontext alle vorhandenen Seiten in ebenfalls sinnvoller Reihenfolge. Der Benutzer hat die Übersicht über die Fülle des vorhandenen Materials. Immerhin werden auf diese Weise z.B. ca. 6.000 deutsche Seiten verwaltet, die zum größten Teil ins Englische übersetzt sind.

Test des vorhandenen/erlangten Kfz-Wissens

Unten im Inhaltsverzeichnis sind in der Regel Links zu Tests vorhanden. Insgesamt stehen von diesen zurzeit ca. 13.000 zur Verfügung. Die große Masse machen programmierte Aufgaben aus. In der Regel gibt es vier Antworten zur Auswahl. Sehr ernst genommen wird die Formulierung der falschen Antworten, weil diese gleichzeitig für den Benutzer sinnvoll, aber auch eindeutig falsch sein müssen.

Es gibt aber auch Sätze/Texte mit Wortlücken. Hierbei sind wiederum verschiedene Antworten möglich. Da eine noch fehlertolerantere Eingabe fehlt, beschränkt sich dieser Aufgabentypus auf die Eingabe einzelner Worte, meist Fachbegriffe, bei denen z.T. auch mehrere verschiedene berücksichtigt werden. Natürlich wird sowohl die Auswertung jeder einzelnen Aufgabe als auch der meist zu 20 Aufgaben gebündelten Pakete dem Benutzer angezeigt.

Die erreichte Prozentzahl zeigt das Verhältnis zu allen zu bearbeitenden Aufgaben an. Dadurch kann sie von einer Aufgabe zur nächsten nur konstant bleiben oder steigen. Würde z.B. die erste Aufgabe erfolgreich gelöst, erschienen sonst 100 Prozent und dieses Ergebnis könnte nur noch weniger werden, für die Motivation unmöglich zu akzeptieren.

Es ist zu bedenken, dass Benutzer diese Aufgaben freiwillig ausführen, deren Motivation also fast noch wichtiger als beispielsweise in schulischen Veranstaltungen ist. Deshalb hat alles Priorität, was diese stützt. Bei Rechenaufgaben unerlässlich, aber auch sonst schon verwirklicht, ist die Verlinkung in Lösungs- oder Normalseiten nach erfolgter Bearbeitung. Hier wird der eigentliche Zweck der Testseite angesprochen: Defizite erkennen und lösen helfen.

Ein kleiner Teil der Aufgaben enthält eine noch anspruchsvollere Programmierung. Hier sind Zuordnungen z.B. in Tabellen möglich. So entstehen dann auch kleinere Schaltpläne mit Elementen, die am unteren Rand angeboten werden. Die mögliche Annäherung der Tests an die Werkstattpraxis ist ein wichtiges Thema bei kfz-tech.de und der Einbau überraschender Aufgaben, die stumpfsinniges Weiterdenken konterkarieren. Allgemein werden programmierte Aufgaben in ihrer Wirkungsbreite unterschätzt. Richtig und flexibel angewandt, decken sie ein breites Spektrum des Wissens bis hinein in die Prüfung von Kompetenzen ab.

Die werden auch in unserer Simulation eines Radwechsels deutlich. Hier sollen an einem oder zwei Fahrzeugen die Reifen gewechselt und wieder ordentlich platziert werden Man glaubt kaum, wie gut sich Ordnungs-Strategien verschiedener Teilnehmer in den zu erreichenden Punktezahlen widerspiegeln.

Erstaunlich auch, dass unsere einstmals so beliebten Schiebebilder (Beispiel) doch noch manchen Fan begeistern können. Wir haben sie zwar etwas in den Hintergrund gerückt, aber sie sind immer noch vollzählig vorhanden. Man schiebt so lange, bis man das Gesamtbild zusammenhat und erhält das mittlere Bild angezeigt.

Die Hersteller/Zulieferer-Seiten

Hier werden wir zukünftig wohl am ehesten den/die normale(n) Autofahrer(in) abholen. Zuletzt haben wir die Hauptseiten der einzelnen Hersteller verändert. Diese bestehen jetzt aus mehr Bildern und Videos als Information (Beispiel). Weitere Klicks bringen dann meist deutlich mehr Erkenntnis über die jeweilige Marke. Da findet er bei den wichtigsten Herstellern schon ein breites Angebot bis tief in die jeweilige Entstehungsgeschichte (Beispiel) hinein.

Interessant, wenn auch verschieden weit entwickelt, sind die Seiten über einzelne Fahrzeuge. Gedacht ist für eines fernen Tages an eine gewisse Vollständigkeit. Gefunden ist schon eine Form, die Fahrzeugdaten zwar relativ vollständig darzubieten, sie aber gleichzeitig auf ein gewisses Maß zusammen zu schrumpfen. Pull-down-Menüs helfen z.B. bei der Anzahl heutiger Motoren und Varianten beträchtlich.

Suche/Stichworte

Man kann sich z.T. sehr in die Geschichte der Hersteller-Firmen vertiefen. Das entspricht unserem Konzept, nämlich dem Benutzer möglichst schnell ein Ergebnis zu liefern, ihn aber dann so lange wie möglich für unsere Seiten zu interessieren. Wir sind aber auch dabei, die Ergebnissuche zu optimieren. Zu sehen ist das zurzeit am besten beim Stichwort A. Immerhin enthält der Buchstabe A schon über 800 Einträge.

Bei der wohl effektivsten und schnellsten Suche bedienen wir uns der Hilfe von Google. Das ist das Feld auf jeder Seite oben neben dem Titel kfz-tech.de oder cartecc.com. Manchmal haben wir das Gefühl, Google kennt sich in unseren Seiten besser aus als wir selbst.

Zum Thema "Suche“ gehören auch unsere Englischen und Spanischen Wörterbücher. Über 20.000 Wortpaare, die laufend aktualisiert werden, stehen hier z.B. im Englischen zur Verfügung. Eine schnellere Suche ist mit den Zweitbuchstaben ("Ab“ oder "Ac“) möglich.

Und wer seine Kenntnisse der englischen Fachwörter auch noch testen will, dem stehen spezielle Übungen unter „Prüfungen/Test“ zur Verfügung. Außerdem kann er sich bezüglich ca. 750 x 20 Vokabeln je Richtung auch einzeln abfragen lassen. Wichtig ist auch, dem etwas anspruchsvolleren Besucher etwas zu bieten, was durch viele Anfragen aus dem universitären Bereich zu belegen wäre.

Eingebunden in die Internet-Welt

Das fängt ganz harmlos mit den vielen Emails an, die eine Copyright-Freigabe bestimmter Bilder für eine Diplom- oder Doktorarbeit nachfragen. Sucht man im Internet nach Spuren von kfz-tech.de, dann findet man vielfach Aufgaben bestimmter Professoren, die ihren Studenten empfehlen, sich das dazu passende Wissen bei "kfz-tech.de“ zu holen.

Kein Wunder, dass bei Eingabe von "kfz-tech.de“ (mit Bindestrich) meist über 30.000 Nennungen üblich sind. Wir sind auch bei der Eingabe von Fachbegriffen gut bei Google aufgestellt, oft an zweiter oder dritter Stelle, bisweilen sogar vor Wikipedia. Und das alles, ohne dass wir jemals einen Cent an Google gezahlt hätten.

In den letzten Jahren konnten wir bei youtube punkten. Fast 1.000 Videos haben wir inzwischen hochgeladen. Die sind bis jetzt weit über eine Million mal angeklickt worden. Inzwischen haben wir über 200 Abonnenten/innen.

Ein besonderes Schmankerl ...

Sehr unterschätzt haben wir anfangs die Wirkung unserer Formelsammlung. Erst als wir soweit waren, die logs vom Provider etwas genauer zu analysieren, erkannten wir, wie stark diese am Besucheraufkommen beteiligt sind. Dabei zeigen die Seiten auf den ersten Blick nur Formeln. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail.

Man hat es nämlich in fast allen Fällen mit einem Formelrechner zu tun. In diesem muss man die Felder bis auf eins ausfüllen und erhält im frei gelassenen das Ergebnis. So lässt sich ein Hubraum oder eine Spannung bestimmen. Favorit scheint nach bisherigen Erkenntnissen die Reifenberechnung zu sein. Jedenfalls wollen wir unser Engagement hier noch verstärken.

Nicht nur Professoren empfehlen in den Hörsälen unsere Inhalte. Auch für online arbeitende Studenten die ein Fernstudium auf Diplom in Mechatronik absolvieren bietet es sich an, neben ihrer virtuellen Uni auch auf unsere Formelsammlungen und Informationsseiten zuzugreifen, da sie für das Studium eh einen Internetanschluss benötigen.

So, das war das Wesentliche. Weiteres findet sich in unserem Impressum. Kleinere Details wie die Reiseberichte z.B. nach Afrika 1987 haben wir noch nicht erwähnt und dass unsere Seiten fast ausschließlich über selbst geschriebene Programme gewartet werden, kann man sich vielleicht denken. 01/17


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