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2016 100 Jahre BMW
2016 740 e/Le
2016 760 iL
2016 M2 Coupé
2016 M2-Performance
2015 X-Prod. Spartanburg
2015 M4 GTS Concept
2015 i3
2015 7er
2015 3.0 CSL
2015 X5 xDrive 40e
2015 6er Facelift
2015 2er Gran Tourer
2015 1er
2014 X1
2014 2er Cabrio
2014 4er Cabrio
2014 X6
2014 X4
2014 Mini
2014 M4 Cabrio
2014 2er Active Tourer
2014 4er Gran Coupe
2014 2er Coupe
2013 X5
2013 Ende Sechszylinder?
2013 i8
2013 i3
2013 4er Coupe
2013 3er GT
2012 Zagato Coupe
2012 12 Zylinder
2012 7er
2012 3er
2012 1200 GS
2011 6er Cabrio
2011 6er Coupe
2011 M 5
2011 K1600-Sechszyl.
2010 M3 Coupe
2010 X3
2009 X1
2009 5er - M5 2011
2008 7er
2008 F108
2008 X6
2007 550i Security
2007 325i Cabrio
2006 X5
2006 Z4 Rohkarosserie
2006 Z4
2006 R 1200
2006 F 800
2006 Hydrogen 7
2006 Steam Drive
2006 Alpina D 3
2005 3er
2005 Alpina B 6
2005 Aufladung 2-stufig
2004 Aktivlenkung
2004 1er
2004 1er Cabrio
2003 530d
2003 X3
2003 Formel 1
2001 Valvetronic
2001 Mini
1999 Z8
1999 X5
1998 M5
1998 7er
1998 3er
1998 320d
1998 R1100 GS
1998 Cardi Curara
1997 Z3
1995 328 i Cabrio
1992 Vanos
1989 840/850
1988 K 1
1988 M3 Cabrio
1988 Z1
1987 Touring
1987 Gruppe A DTM 23
1987 12-Zylinder
1986 M3
1986 7er
1986 325 i Cabrio
1985 BT 54 Turbo
1983 K 100
1983 635 CSI
1982 3er
1981 315
1981 525 i
1980 7er
1978 320 Baur
1978 M 1 Gruppe 4 Procar
1978 M1
1978 635 CSI
1977 7er
1976 6er
1975 1502
1975 3xx 1.Generation
1973 2002 Turbo
1971 3.0 CSL
1971 3.0 CS
1971 3.0 S
1971 Touring
1971 Baur 02
1968 2500/2800
1968 2002 ti
1968 Glas V8 3000
1968 02-Cabrio
1966 02-Reihe
1966 2000
1965 2000 CS
1964 Glas 1700 GT
1962 3200 CS
1963 1800
1962 Glas 1304
1962 Schräglenker
1962 1500
1960 R 69 S
1959 Austin Mini
1959 700
1958 Glas Isar
1957 Glas Goggomobil TS
1957 600
1956 507
1956 503
1955 Glas Goggomobil T
1955 Isetta
1952 501/502
1949 340
1938 327/328
1937 WR 500
1937 327
1936 328
1936 326
1934 315
1934 309
1933 303
1932 3/20 AM 4
1932 3/20
1929 3/15 DA 3
1929 3/15 DA 2
1927 3/15 DA 1
1923 R 32
1920 Erster Motor
Motordaten



BMW Museum 5


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1987

Es ist der (vorläufige) Höhepunkt der Karriere des Italieners Roberto Ravaglia, der Gewinn der (ersten) Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Er fährt auf einem M3 mit einem 2,33-Liter-Motor und 220 kW (300 PS). BMW sagt dem Wagen nach, der erfolgreichste seiner Klasse überhaupt zu sein.

1996

Der Dieselmotor wird sportlicher und marschiert durch bis in die Oberklasse. Nachher wird er sogar noch die Coupes und Cabrios erobern. Das Ergebnis sind bei diesem 730d von 1998 142 kW (193 PS) bei 4000 1/min, die eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h garantieren.

1999

Schauen Sie nur das ungewöhnliche Armaturenbrett an. Natürlich ist das alles Redesign mit modernster Technik, wozu neben dem V8 auch eine Aluminium-Karosserie gehört.

1999

Es ist die Zeit der kalifornischen Studios. Viel Sonne und noch mehr Erinnerung an alte Zeiten, gekonnt gemixt. Natürlich greift dieser Wagen Stilelemente des 507 von 1955 auf.

1999

Ein Jahr zuvor ist man mit dem Vorgänger des LMR schmählich gescheitert. Die neuartige Aerodynamik und besonders die Luftansaugung bewähren sich nicht. Jetzt ist man besser vorbereitet und nimmt auch erfolgreich an Vorbereitungsrennen (Sebring) teil. Während des Rennens wird eine Spitze von 342 km/h gemessen. Im folgenden Jahr 2000 hat es der V12 LMR dann gegen den neu in der Rennszene erscheinenden R8 schwer.

1999

Ein frei saugender V12 mit 6 Liter Hubraum und 426 kW (580 PS) ist hier zu sehen. Er gehört zum BMW V12 LMR, verantwortlich für BMWs einzigen Le-Mans-Gesamtsieg.

2001

Seit 1994 gehört die Rover Group zu BMW. Diese kreiert einen neuen, längst überfälligen Mini. Genau diese Entwicklung ist das einzige, was BMW nach der Trennung von Rover bleibt. Und das Armaturenbrett ist eigentlich das Besondere am Mini, deshalb zeigen wir es hier.

2003

Das Tuning bleibt begrenzt. Schauen Sie sich nur den Ansaugschnorchel und die relativ langen Saugrohre an.

2003

Die Kompetenz beim Bau kleiner Reihen-Sechszylinder stellt BMW mit dem Gewinn der Europameisterschaft 2004 und der Weltmeisterschaft 2005 eindrucksvoll unter Beweis. Hier dürfen nur die beweglichen Teile dem Motorsportregal entnommen werden, das Gehäuse muss seriennah bleiben. Trotzdem werden 210 kW (285 PS) herausgeholt.

2005

Das ist er, der Weltmeisterwagen in der 2-Liter-Klasse. Der Brite Andy Priaulx gewinnt die Serie, die im Jahr zuvor als Europameisterschaft gewertet wird, diesmal als Weltmeister und bleibt auch in den beiden Folgejahren mit BMW erfolgreich.

2005

Das sind die 20-Zöller im Doppelstern-Design, vorn 8,5 und hinten 10 Zoll breit, auch beim Zwölfzylinder extra zu bezahlen. Wenn Sie vergrößern, können Sie sogar die Reifenbreite ablesen. Wir befinden uns an der Vorderachse. Gegenüber den beim Zwölfzylinder serienmäßigen 19-Zöllern haben die vergleichsweise großen Scheibenbremsen hier sogar noch etwas Luft.

2005

Das ist der Blick auf den verkleideten Zwölfzylinder. Wenn Sie keinerlei Extras bestellen würden, könnten Sie sogar mit der Allradausführung noch unter 100.000 Euro bleiben. Beim gezeigten Modell mit der Individualausstattung ist das natürlich illusorisch. Deshalb sollten Sie den relativ seltenen Blick auf die Abdeckung des V-12 noch einen Moment genießen, so schnell haben Sie vermutlich keine Gelegenheit ...

2005

Hier sehen Sie so ein sorgfältig optimiertes Ergebnis. Dazu gehört bei dieser Ausstattung ein besonderes Lichterlebnis. Aber die Individual-Ausstattung liefert nicht nur Dinge zum Anschauen und Anfassen, sondern z.B. auch die extra große Kühlbox, harmonisch in das Rückbank-Design eingepasst. Nach außen hin macht sie natürlich den nicht geringen Aufpreis durch entsprechende Hinweise sichtbar, Sie brauchen z.B. nur beim Einstieg auf die Leiste unten zu schauen.

2005

Individual, das ist zunächst einmal eine besondere Lackierung, manchmal nur um Nuancen anders, aber sehr individuell. Diese gibt es dann in Feinabstimmung mit den innen verwendeten Leder- und Holzarten, betrifft nicht nur den Bodenbelag, sondern auch die Verkleidung des Dachhimmels. Und die Felgen können ebenfalls noch einen Tick größer.

2005

Erstaunlich, wie man ein solch großes Auto optisch verkleinern kann. Auch ist das Heckdesign mit dem etwas aufgesetzt wirkenden Deckel wohltuend bereinigt. Die Motoren sind R-6, V-8 und V-12, wobei die Dieselmotoren auf R-6 beschränkt bleiben, allerdings als Biturbo mit gewaltigen 600 Nm Drehmoment auch als Allrad lieferbar, was bei den Benzinern dem V-8 vorbehalten bleibt. Diese sind übrigens alle auf Direkteinspritzung umgestellt.

2005

Etwas über 100 kg wiegt so ein F1-Motor, weniger als 500 Gramm die Mehrscheibenkupplung. Beeindruckend die Führung der Abgasrohre, der Lufteinlass aus kohlefaserverstärktem Kunststoff.

2005

2000 kehrt BMW in die Formel 1 zurück, leider nicht so erfolgreich wie in den Jahren 1982 - 87. Diesmal heißt der Fahrzeughersteller Williams, eine Partnerschaft, die man 2006 aufkündigt und der ganze Wagen den Namen BMW trägt. Der abgebildete Motor ist ein V10 mit 3 Liter Hubraum. Er leistet bei unglaublichen 18.500/min 684 kW (930 PS).

2005

Das M6er Coupe steht bei BMW besonders für Leichtbau. Hier kommen fast alle möglichen Komponenten für dieses Fertigungsziel zusammen. Der Grund liegt vermutlich in der kleinen Serie. Eigentlich leitet die Firma BMW ihre Fähigkeiten im Leichtbau von der ersten Produktion von Flugzeugmotoren 1917 ab, die z.T. aus Aluminium und sogar aus Magnesium bestehen. Hinzu kommen ab 1933 beim 303 die Versuche mit Rohrrahmen und Schweißen statt Nieten. Seit den 70er-Jahren steigt der Anteil an Kunststoffen im Kraftfahrzeug. Es folgt die Zeit des Ersatzes von Stahl-Karosserieteilen durch solche aus Aluminium. Relativ neu ist der Einsatz von thermoplastischem Kunststoff in diesem Bereich, ganz neu der von Faser-Verbundstoffen. Beim 6er betrifft dies das Dach und die beiden Stoßfänger. 07/13


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