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2022 Nissan X-Trail




Seit 20 Jahren gibt es ihn und nunmehr startet er in der vierten Generation. Als eine neue Gattung müssen wir uns an 'Crossover-SUV' gewöhnen. Aus seiner Größe folgt, dass er wesentlich wichtiger für Nissan auf Märkten wie USA ist als beispielsweise der Qashqai bei uns, mit dem er sich auch die Plattform teilt. Folglich gibt es ihn auch als Siebensitzer.


Innerhalb seiner Entwicklung hat sich der X-Trail von den Maßen her kaum verändert, umso mehr von den Antrieben her. Die relativ große Motorenpalette wurde gnadenlos zusammengestrichen. Übrig geblieben ist ein 1,5L-Dreizylinder. Der allerdings hat es buchstäblich in sich, lässt sich mit variabler Verdichtung und Turbolader vermutlich günstig betreiben.


Alle Antriebe sind elektrisch beaufschlagt, der kleinste allerdings nur mild. Dagegen scheint sich bei den anderen beiden Antrieben der serielle Hybrid weiter zu manifestieren, diesmal mit einem etwas größeren Motor. Folgerichtig kommt beim Allrad zum Frontantrieb ein elektrischer hinten hinzu, sodass die Leergewichte bei diesen beiden um ca. 180 kg zugenommen haben.


Diesmal ist beim seriellen Hybrid nicht mehr von Fahrmodi die Rede, sondern man legt sich bei Nissan fest: 'Die Räder werden ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben.' Das ist dann mehr als ein halber Schritt in Richtung E-Mobilität, gleichzeitig für alle an der Plattform beteiligten Firmen wie Renault, Nissan, Mitsubishi und Mercedes.


Da der X-Trail entweder bei uns als der größere Bruder des Qashqai gilt oder der Qashqai in anderen Ländern als der kleinere X-Trail, ist natürlich auch die Innenausstattung weitgehend identisch.










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