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2019 Mercedes Vision EQS



Das sehr dunkel gehaltene Glashaus ist optisch erweitert durch den gesamten oberen Teil des Prototyps, schließt Fronthaube und Grill ganz und die hintere Haube bis einschließlich angedeutetem Spoiler ein. Darunter dann der silbernfarbene Unterbau, der ebenfalls wie das Dach einen Bogen beschreibt, aber wesentlich dezenter. Nach vorn fällt die Trennlinie stärker ab, so dass die Fronthaube die Räder überdeckt. Die Trennung wird durch ein Lichtband noch stärker hervorgehoben.


Die riesigen Räder allerdings mit vergleichsweise kleinen Bremsscheiben sind das dritte bestimmende Element. Das vierte bilden je ein Spoiler vorn und ähnlich geformt statt Diffusor hinten, aber auch ähnliche Designelemente seitlich unter den in der Mitte stark eingezogenen Türen. Jedes hat tatsächliche oder angedeutete Luftschlitze im oberen Teil und einen bronzefarbenen Abschluss nach unten hin.


Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um die Vision der vollständig elektrifizierten S-Klasse der Zukunft. Die Karosserie baut auf der neuen variablen Oberklasse-Plattform von Mercedes auf, hier mit einer Batteriekapzität von ca. 100 kWh. Die beiden Antriebe vorn und hinten liefern zusammen mehr als 350 kW und 760 Nm Drehmoment. Eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 200 km/h ist vorgesehen.


Die Leuchteinheiten, auf den ersten Blick nicht zu erkennen, sind vorn in dem dunklen Feld unterhalb jeweils der drei Einzelleuchten und werden hinten durch 229 Einzelsterne stellvertreten. Die Leuchten vorn können bei Bedarf hologrammartige Zeichen in die Umgebung abgeben. Zur Beleuchtung gehört auch noch die Leuchtmatrix im Grill, bestehend aus 188 Einzel-LEDs. Etwas seltsam wirkt das einzig antike Teil an diesem Auto, das kleine Marken-Emblem vorn auf der Haube unmittelbar über dem gewaltigen Stern im Grill.

Wieder einmal ein Prototyp, bei dem die Türen gegenläufig öffnen.

Mercedes vergleicht die gesamte Instrumententafel zusammen mit dem Korpus des Front-Zierteils mit einem Bootsheck, ähnlich die Frontpassagiere 'umarmend' mit Instrumententafel, Mittelkonsole und Armauflagen. Davon werden wir vermutlich schon bald etwas in der neuen S-Klasse wiedersehen. Das Lenkrad ist nicht mehr so ganz vollständig und scheint einziehbar. Auch das werden wir weiter verfolgen. 08/19










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