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2026 Mercedes S-Klasse


Deutsche Untertitel möglich . . .




In dem Video oben wird Ola Källenius in gut verständlichem Englisch von David M. Rubenstein bisweilen ein wenig in die Zange genommen, was er aber elegant kontert. Dabei taucht auch die neues S-Klasse auf, die der während seines Aufenthalts in USA vorstellt.

Er betont im Verlauf des Interviews, dass dieser Klasse all das Innovationsvermögen seiner Ingenieure/innen zuteil wird, Grund genug, da einmal bei diesem Facelift etwas nachzufassen. Immerhin wurden in dieser Klasse in den letzten Jahren mehr als doppelt so viele Mercedes wie BMW verkauft.


Was kann man an so einem Modell überhaupt noch verbessern? Bei Mercedes ist man noch dabei den Kühlergrill deutlich zu vergrößern und durch eine leuchtende LED-Schnur zu umranden. Immerhin sind die vielen Sterne Teil des Grills und dadurch nicht mehr so auffällig.

Glück für Europa, der nunmehr leuchtende umrandete Mercedes-Stern auf der Haube ist hier nicht erlaubt. Das Licht kommt jetzt auch aus sternförmigen Scheinwerfern mit Mikro-LED-Technik. Immerhin ist es als Fernlicht noch weiter und heller als bisher schon. Was die Front allerdings protzt, um das nimmt sich das Heck zurück. Die Größe des Gepäckraums hängt entschieden von der Wahl der Ausstattung ab.

Bis zu 200 Liter weniger sind möglich.

Besteht die z.B. aus besonderer Sound-Anlage, Kühlschrank und besonders zusätzlicher Hochvolt-Batterie, dann werden aus ca. 530 Litern nur noch etwa 400. Bei den Motoren hat sich grundsätzlich nur der vorher als Extra bestellbare, beheizte Katalysator offenbar durchgesetzt.


Es gibt ihn schon sehr lange und er wäre eigentlich schon lange sinnvoll gewesen, die nötigen 450°C schneller zu erreichen, aber der regelrechte Durchbruch blieb ihm lange versagt. Immerhin kommt er jetzt noch in einem der letzten Verbrenner zum Einsatz.

Ab 2039 will Daimler nur noch CO2-freie Autos herstellen. Immerhin. Da ist eine wählbare Plug-In-Variante mit einer Batterie von 22 kWh netto in so einem ohnehin schweren Auto ein bescheidener Anfang. Wer das nicht will, es gibt ja auch noch den EQS.

Was jetzt zu kurz gekommen ist: Die Mercedes-Software hat enorm hinzugewonnen. Nicht nur, dass jetzt Navigationsdaten von Google im Hintergrund arbeiten. Auch soll das Autonome Fahren Level 2+ noch bei mehr als 90 km/h möglich sein. Unklar, was sich noch alles unter dem Blech getan hat.

Über die Neuerungen an den Sicherheitsgurten berichten wir ein anderes Mal.








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