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2018 Mercedes G-Modell



Blinker verschwinden bei einem Unfall ein - Fußgänger-Sicherheit


Schon seit einiger Zeit kursieren Bilder vom Innenraum der neuen G-Klasse. Diese scheibchenweise Veröffentlichung hat oft den Hintergedanken, dass über die Produkte mehrfach berichtet wird. Wir lassen uns zwar nicht zu Gratisreisen in oft ferne Vorstellungsorte neuer Autos einladen, bleiben aber trotzdem abhängig, was Fahrzeugdaten, Bilder und evtl. auch Videos betrifft. Neuheiten stellen wir allerdings erst vor, wenn wir genügend Material beisammen haben.

Über 300.000 Fahrzeuge seit 1979 ausgeliefert.

So ist also jetzt die neue G-Klasse fällig, nach fast 40 Jahren, und rein oberflächlich betrachtet, wenig verändert. Wie beim richtigen Jeep ist die Silhouette des Kastens unverändert geblieben, wird sich auch vermutlich in absehbarer Zeit nicht ändern. Anders als bei Jeep hat man allerdings die Vorderachse entscheidend verändert.

All-Terrain - High-Comfort - Opera-Gala - Family-Van

Vielleicht bis dato herrschte die Meinung vor, ein 'richtiger' Geländewagen müsse neben allen Sperren, großen Böschungswinkeln und besonderen Untersetzungen auch eine Starrachse vorn haben, weil die stark unterschiedliche Ebenen zwischen Vorder- und Hinterachse besser ausgleichen kann. Diese Theorie straft Daimler jetzt Lügen.

Er soll 170 kg leichter geworden sein.

Bei der heutigen Allradtechnik scheint es kein Problem mehr zu sein, wenn ein Rad weit in der Luft hängt und sind es deren zwei diagonal angeordnete, zwischen denen das Fahrzeug hin und her kippt, dann ist das bestenfalls ein optisches Problem. Von der Performance her bestehen kaum Probleme. Im Gegenteil, ab sofort wird nicht nur beinahe jedes Gelände unter die Räder genommen, sondern es werden auch noch die Zeiten dafür registriert und laufend verbessert. Verrückt, oder?

Und worum ging es Daimler noch? Natürlich um die Offroad-Eigenschaften. Man macht so ein Auto nicht 12 cm breiter und allein für die Insassen gut 5 cm länger, kombiniert das bekannte große Display und die Lüftungsdüsen darunter (Vergl. oben alt, unten neu) mit dem Lenkrad aus der S-Klasse nicht, um dann eine immer noch leicht trampelnde Vorderachse tolerieren zu müssen. Durch zusätzlich bestellbare Einstellung der Dämpfung kann das Auto jetzt fast luxuriös bequem sein.


Zunächst ausgeliefert wird der Wagen nach der Vorstellung in Detroit (USA) nur als 500er mit V8-Benziner. Ein Drittel aller Käufer/innen der G-Klasse hat sich übrigens bisher für den G63 entschieden, auf den sie allerdings noch eine kleine Weile warten müssen. Danach kommt erst eine Diesel-Version, die einzig vernünftige zu diesem reichlich unvernünftigen Auto. 01/18








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