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2026 Kia Sportage




Es gibt ihn seit 1993, jetzt in der fünften Generation von 2021, immer als Kompakt-SUV. Wir berichten hier über das Facelift von 2025, im Sommer als reiner Verbrenner, im Herbst als Hybrid und inzwischen sehr bald schon als Plug-In in einer verbesserten Version des seit drei Jahren existierenden.


Es gibt auch einen Plattform-Bruder von Hyundai, den Tucson. Kleiner gibt es ihn bei Kia als Niro, größer als Sorento. Ansonsten können wir ihn dem VW-Tiguan zuordnen. Auch den gibt es noch mit Diesel- und Benzinmotor. Nur bei Kia können Sie wahlweise auch noch ein Schaltgetriebe haben, bei VW nicht.

Den Dieselmotor in die engere Wahl genommen, haben Sie es leicht, denn es gibt ihn nur als 48V-Mildhybrid, wobei der mit Automatik mehr Drehmoment hat als der mit Schaltgetriebe. Von den Benzinern kann man nur einheitlich sagen, dass sie sich auf dem letzten Stand der Entwicklung befinden.


Es gibt ihn in zwei Leistungs- und Drehmomentstufen, aber in der höheren nur mit Doppelkupplungsgetriebe. Diesen können Sie dann auch entweder mit Hybrid oder Allrad oder beidem haben. Die Batterie ist mit 250 Nm zwar stark, hat aber nur 1,49 kWh.

Über den PHEV ist bisher nur bekannt, dass er ab 43.100 € als 2WD und auch als Allrad mit 212 kW (288 PS) zu haben sein wird. Da aber als Reichweite nur bis zu 72 km angegeben wird, vermuten wir, dass die Kapazität die gleiche wie beim vorherigen PHEV, nämlich 13,8 kWh brutto sein wird.


Außer am Grill und dem Armaturenbrett hat sich am 26er Jahrgang optisch nicht viel geändert (siehe Video). Ganz unten sehen Sie noch das Video von einem enttäuschten Kia-Kunden, der von einigermaßen horrenden Inspektionskosten berichtet.









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