 2026 Kia PV 7
Man glaubt es nicht, 2029 soll sogar noch ein PV9 folgen, wenn der PV7 in der zweiten Hälfte von 2027 in 23 Variationen gestartet ist. Im Moment wurden sowohl der PV7 als auch dessen Cargo-Version nur
als Langversion vorgestellt.
Es wird also noch kürzere Varianten geben, aber deren Länge ist noch nicht bekannt. Die Länge von 5,35 m liegt also zwischen der von beiden Versionen der VW e-Caravelle von 5,05 m und 5,45 m. Der
kommende PV9 wird vermutlich da noch drüber liegen.
Preise nennt Kia noch nicht, Maßstab für Deutschland könnten die des e-Transporters Kombi mit ca. 63.000 € und der e-Caravelle mit 66.000 € sein. Hinzu kommen die vermutlich kleineren
Akkukapazitäten bei der e-Caravelle.
Aber Vorsicht, VW bezeichnet die 64 und 70 kWh eindeutig als netto, während sich Kia da konsequent bedeckt hält. Aber die möglichen 96,2 kWh beim PV7 sind schon eine Hausnummer. Da passt vielleicht
der Mercedes VLE besser, zumindest in der Länge, wenn auch keinesfalls im Preis.
Allerdings hat Mercedes einen VLE 250 für später ab 68.000 € versprochen, der könnte dann die Batteriekapazität des schwächeren PV7 haben, allerdings auch deutlich weniger Leistung. Vom Komfort her
könnte man sich ihn ja einmal anschauen.
Sehr angeraten sei Interessenten/innen ein Besuch bei Hyundai. Der beherrscht wie der Kia die 800V-Technik, ist etwas kürzer, liegt mit seiner Batteriekapazität genau zwischen beiden PV7-Akkus und hat
den Vorteil, dass er sofort bestellbar ist. Preis nach ChatGPT: 57.450 €.
Der Staria von Hyundia kann auch optisch mit der neuen Linie des PV7 mithalten, fällt sogar noch etwas runder aus. Aber der wahre Gegner wird in China gebaut, der
XPENG X9. Wenn es Sie noch interessiert, vergleichen Sie bitte selbst, womöglich auch den Komfort.
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