 2026 Kia EV 2
Wir beginnen gleich mit dem schönsten, dem mit der GT-Line. Da sieht man einmal, was man aus einst den nur zum Schutz gedachten Auflagen im unteren Bereich der Karosserie und in den Radbögen machen kann.
Die Front wirkt schon fast wie eine Skulptur. Da wird es der Konzernbruder Inster schwer haben.
Die Graphik der LED-Leuchten stellt die Verbindung zu den größeren Brüdern her, aber er weiß auch hier zu bestehen. Angeblich soll er schon ab 25.000 € zu haben sein, aber er will eindeutig mehr sein als
nur die preisgünstigste Kia-Ausgabe.
An allen möglichen Stellen bemüht er sich, aus dieser Ecke herauszukommen. Das Armaturenbrett ist mit Stoff überzogen. Neben den beiden 12,3-Zoll-Displays gibt es noch eins von 5 Zoll für die Bedienung
der Klimaanlage.
Die Rücksitze gibt es wahlweise für drei oder zwei Personen mit entsprechender Trennung der Lehne 60 zu 40 oder 50 zu 50. Letztere Sessel lassen sich dann auch um 7,3 cm verschieben, je nach Anspruch
an die Ladung.
| Autobahnassistent |
| Front-Kollisionswarner |
| Adaptiver Tempomat |
| Spurhalteassistent |
| Spurfolgeassistent |
| 360°-Kamera-Rundumsicht |
| Auspark-Kollisionsvermeidung |
| Ausstiegsassistent |
| Fernbedienung |
Schauen Sie sich die geballte Ladung an Assistenten oben an. Auch für die Stromabgabe nach draußen ist gesorgt. Man darf auf die Preiskalkulation gespannt sein. So langsam zieht der Wettbewerb um die
4-Meter-Klasse bei den E-Autos an.
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