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2022 Hyundai Ioniq 6




Natürlich wird auch RWD möglich sein. Man verspricht dann unter 14 kWh/100km (WLTP).

Als stimmig kann man wohl nur das Design des Armaturenbretts bezeichnen. Aber nur, wenn man die klobigen Rückfahrkameras und deren ebensolche Bildschirme innen weglässt. Besonders unstimmig ist das Heck, aber das alles ist gut so.

Eine der noch wenigen Limousinen unter den E-Autos.

Es wurde Zeit, dass auch bei den E-Autos so ein Modell erschien. Zu sehr begann sich der Einheitsbrei durch die Modelle der E-Hersteller zu schleichen und verteilen. Batterie im Keller heißt hoch und damit SUV, auch wenn ein rein elektrisch getriebenes SUV gar keinen Sinn macht.


Nein, so richtig gefallen will der Wagen nicht, noch am wenigsten an der Front polarisieren. Aber auch hier ist zum ersten Mal ein vielleicht für E-Autos typisch werdendes Design erkennbar. Man vermisst bei diesem Wagen den Kühlergrill nicht wirklich.

Und aus den verbrämt arbeitenden Jalousien vor dem Kühler, den ein E-Auto ja doch braucht, sind zwei kräftige Klappen geworden, an die eines landenden Flugzeugs erinnernd. Hinten geht es dann für die Aerodynamik gut, aber fürs Auge schlecht weiter.


Eigentlich wird ja ein Design schon beim Tonmodell geprüft, ob es denn bei allen Blickwinkeln gut aussieht. Hier scheint man den Blick von vorn seitlich nach hinten schlicht vergessen zu haben. Als wenn das Heck in die Karosserie hineinkriechen wolle um sich zu verstecken.

Oder man hat wegen der zu erzielenden Aerodynamik keinen Weg gefunden, das Heck etwas stimmiger und gleichgewichtiger zur Front aussehen zu lassen. Die reine Seitenansicht ist bei weitem nicht so krass und das Heck will dann alles wieder gutmachen.


Da leidet der Ioniq 6 unter seinem Bruder Ioniq 5, muss zu einer wie auch immer zusammengezimmerten Einheit auch dessen Pixeldesign tragen. Selbst vorne findet man nach langem Suchen ein solches, aber es wirkt irgendwie aufgesetzt, genauso wie die senkrechten Stege hinten unten.

Nein, dieses mutige Design hat solche Kinkerlitzchen nicht nötig, würde dadurch exakt von hinten etwas ruhiger, auch wegen seiner zwei Heckspoiler. Bei einem Test wäre festzustellen, ob diejenigen, die für die hinteren Sitze vorgesehen sind, dort auch über ein paar Jahre hinweg hineinpassen.

Auch mit dem Gepäckraum a la Model 3 muss man zurechtkommen, aber dann steht einer glücklichen Verbindung doch fast nichts mehr im Wege. Und durch die gemeinsame Plattform nimmt man noch ein paar Goodies mit, wie die 800V-Ladetechnik und die Möglichkeit, 230 V abzuzapfen.










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