 2026 Spring Electric
Fünf Jahre gibt es ihn schon und in der ersten Generation hatte er bereits ein Facelift. Zwischenfazit: Das Auto ist zwar günstig, aber der Hersteller gibt sich viel Mühe, es attraktiv zu halten. Bei diesem hier
handelt es sich also um die zweite Generation.
Groß ist er geworden, 15 cm länger und in der Breite noch mehr, nämlich 18 cm. Vielleicht liegt das ja auch an der Basis, denn er steht jetzt auf der RGEV-Plattform der Renault Group, auf der es zunächst
nur den Renault Twingo gibt.
Auf den ersten Blick scheint er viel schwarzen Kunststoff zu haben, zum Glück nicht mehr entlang der Radläufe. Schaut man aber genauer hin, hat beinahe jedes Teil seine eigene Ziselierung. Ein günstiges
Auto muss also die Verliebtheit der Konstrukteure/innen im Detail nicht vermissen.
Natürlich hat die Heckklappe keine Leuchteneinheit. Aber dafür sind die vorhandenen groß genug und spiegeln, wie auch die Frontleuchten das Licht auf eine spiegelnde Fläche darunter, so dass das gesamte
Bauteil gleich viel größer erscheint.
Mit der Größe des Autos ist auch der Gepäckraum um knapp 30 Liter, bei umgeklappter Rücksitzlehne um 380 Liter gewachsen. Etwas mehr Platz durch die neue Plattform kam auch der Rücksitzbank mit
einer Begrenzung vielleicht auf 1,80 m zugute.
Es gibt auch hinten keine Kurbel- sondern Ausstellfenster. Einmal im Innenraum angekommen, könnte man sagen, der Dacia habe ein 7-Zoll-Display hinter dem Lenkrad und eins mit 10,5 Zoll in der Mitte des
Armaturenbretts.
| Immerhin, die Sitze vorne sind von Hand höhenverstellbar. |
Stimmt aber nicht ganz, denn die günstigere Variante hat in der Mitte wie gehabt nur eine Halterung fürs Smartphone. Auch die Lehne der Rücksitzbank ist einteilig und die Abdeckung für den Gepäckraum
fehlt. Auch die Klimaanlage ist nur manuell bedienbar.
|