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BYD e6





BYD wird 1995 in Shenzhen gegründet, östlich von Hongkong, seit 1997 Sonderwirtschaftszone. Shenzhen hatte 2000 etwa 7 Mio. Einwohner, ca. 12,5 Mio 2017. Die ursprüngliche Fertigung galt ab 1997 den LiIo- Batterien für tragbare elektronische Geräte, erster renommierter Kunde: Motorola. BYD ist heute Weltmarktfüher im Akku-Bereich. Seit 1998 gibt es Werke in Europa, ab 1999 in USA.

Mit der Übernahme der Xian Qinhuan Automobile 2003 steigt man in die weitgehende Eigenentwicklung von Fahrzeugen ein, relativ rasch auch elektrifizierte. 2010 gründet man mit Daimler ein Gemeinschaftsunternehmen. Schon 2009 wird der '6e' vorgestellt. Es gibt da schon ein MPV und ein Transporter folgt. Eindrucksvoll ist das erste Video der BYD-Hauptseite, was die unglaubliche Quantität bei der Herstellung von Elektrobussen zeigt.

4.000 Batterie-Ladezyklen mit mehr als 75 Prozent garantiert

In Shenzhen hat der e6 wohl alle Taxen anderer Fabrikate erfolgreich verdrängt. Wir besprechen hier schon die zweite Generation mit einer um 20 kWh auf 80 kWh gesteigerten Batterikapazität. Besonders am Feintuning z.B. am Fahrwerk soll sich einiges getan haben. Bei Vollladung mit max. 400 km im Sommer, muss der Hersteller mit bis zu 1,6 Mio. km rechnen.


Man darf ihn in Deutschland angeblich sogar als Taxi nutzen, findet aber kein Händlernetz vor. Die Fa. Fenecon zeichnet in Deutschland verantwortlich für den Vertrieb, macht aber für Privatleute auf der Website keine entsprechenden Angebote. Auch nachteilig ist, dass trotz großer Heckklappe die hintere Rücksitzbank nicht umlegbar ist. 01/19

Über 100 km/h schwache Beschleunigung.








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