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 Veränderungen 23/24



Wieder einmal wird schon im Juli über die Veränderungen während des Jahres berichtet, obwohl der Geburtstag erst im August fällig ist. Dahinter steckt die Idee, dann das Buch über unsere Entstehung und den Werdegang von kfz-tech.de seit 23 Jahren mitsamt den neuen Kapiteln anbieten zu können.

Was war es für ein Jahr? Ja, die Welt hält immer noch den Atem an. Für uns trotz Neuwagen unglaublich viel Arbeit mit sehr viel Produktion auch auf Halde. Unbedingt müssen wir den Sommer nutzen, gleich ein paar Bücher herauszubringen.

Neu hinzugekommen ist der Beginn einer Reihe über Fiat, eine Idee zusammen mit unserem Übersetzer aus Argentinien. Dort ist die Marke nämlich bekannter als VW, die auch wir eher mit den Ländern Brasilien und Mexiko verbinden.

Er kann aber noch nicht viel dazu beitragen, weil es mit Fiat-Argentinien erst ab 1956 so richtig losging, der erste Band Fiat sich aber mit der Zeit seit der Gründung 1899 bis zum Zweiten Weltkrieg beschäftigen wird. Eine spannende Zeit, aber auch schwierige Recherchen.

Allerdings ist es bemerkenswert, wie schnell die Firma richtig groß geworden ist, so manchen Betrieb zusätzlich aufnahm und bei allen wesentlichen Erfindungen im Kfz-Bereich die Nase mit vorn hatte. Aber selbst Stellantis rühmt sich dessen zu wenig.

Gleichzeitig sind wir aber auch mit VW beschäftigt. Unser Buch 'Volkswagen Teil 1' hat leider zu wenig Resonanz. Vielleicht liegt es an seiner Fülle von 425 Seiten, gut gemeint, aber schlecht gemacht. Wir haben inzwischen Material für mehr als drei Bände von knapp mehr als 200 beisammen. Wer schlau ist, kauft jetzt noch schnell quasi zum halben Preis.

Ansonsten fällt die Fülle von Petitessen bei der Vorstellung neuer Autos auf. Klar, an den Verbrennern ändert sich wenig, aber auch die E-Autos glänzen bisweilen nur durch eine neue Karosserie auf bekannter Plattform. Man kann die Daten z.T. so übernehmen.

Trotzdem verkaufen die YouTuber jede auch nur kleinste Veränderung als völlige Neuheit. Klar, hier gibt es eigentlich weniger zu tun. Ob aber Aufplustern der richtige Weg ist, das Publikum wieder für mehr Käufe von E-Autos zu begeistern? Immerhin kommen die ersten günstigen Varianten.

Zeit, über unseren Modellbau zu berichten. Als wir mit der Reihe begannen, waren wir uns nicht sicher, die ungefähr geplanten neun Bände überhaupt füllen zu können. Jetzt, beim siebten Band und nach ungefähr 1.300 Seiten, sind wir uns sicher, über dieses Ziel hinauszuschießen.

Unglaublich, was sich hinter diesem Label alles verbirgt. Auffallend, die leichte Verschiebung in Richtung Straßenverkehr auf der Anlage trotz eines der ehrgeizigsten Projekte in Richtung Schattenbahnhöfen auf so einer relativ kleinen Anlage überhaupt.

Und was noch auffällt, sind die vielen Änderungen, bevor wir zu einer endgültigen Lösung kommen, die sich in Richtung Planung für die Technik von fahrenden Autos und die Gleisplanung für die Modellbahn so langsam abzeichnet.

Geradezu sträflich vernachlässigt die Elektronik, deren sehr einfache mögliche Anwendung sowohl für Schiene als auch für Straße sich langsam abzeichnet. Vielleicht kommt sie im Zusammenhang mit letzterer sogar noch eher, weil einfacher im Versuchsaufbau zu realisieren.

Ein Glück, dass wir beim Konzept von Modellbau so sehr auf die Preise geachtet haben und dieses jetzt sogar auf die Kfz-Bücher zu übertragen versuchen. Als E-Book mit unglaublich vielen Links zu hochauflösenden Bildern und Videos würde man jetzt 60 Euro bezahlen, wie gesagt, mehr als 1.200 Seiten.

Und zusätzlich bestand ja die Möglichkeit, laufend mitzulesen für gar kein Geld. Fairer kann man Preise wohl nicht gestalten, oder?







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