KI (2)

Nach unserer Erfahrung ist KI begrenzt unheimlich gut einsetzbar. Man sollte aber ihre Grenzen kennen. Eine KI darf man z.B. nicht fragen, ob ein Produkt in einer bestimmten Firma gerade vorrätig ist. So
aktuell kann eine KI nicht sein.
Fragt man bei der Firma direkt nach, erhält man oft genug den Hinweis, wie viel von dem Produkt noch vorhanden ist. Auch nimmt z.B. ChatGPT den Mund etwas zu voll und bietet eine Suche an, von der man
leicht annehmen kann, sie bleibt erfolglos.
Dann folgt ein 'ich möchte meine vorherige Aussage präzisieren'. Nicht selten kündigt aber die KI auch an, dass sie zu einer bestimmten Frage keine sichere Antwort geben kann. Mit der Rücknahme von
Behauptungen oder Annahmen hat eine KI keine Probleme.
Allerdings, was man selbst bei der Frage für Besonderheiten eingebracht hat, das behält die KI ohne Probleme über ein längeres Frage-/Antwort-Spiel hinweg, kommt sogar selbst mit Lösungsangeboten, falls
sich bis dahin keine ergeben haben.
'Was ich an Deiner Stelle machen würde' geht unserer Meinung nach weit über ein Sprachmodell hinaus. Immer bemüht, niemals ärgerlich und sofort bereit, einen völlig anderen Lösungsweg einzuschlagen,
natürlich ein anderes Thema sowieso.
Nein, irgendetwas suchen lassen würden wir sie in den allermeisten Fällen, sie es dann ohne nochmalige Kontrolle auch definitiv buchen oder kaufen lassen auf keinen Fall. Zeitraubendes ohne direkte Verantwortung
ja, Aktionen mit Verantwortung definitiv nein, auch wenn sie zeitsparend wären.
Wir nutzen ChatGPT doppelt, also in zwei verschiedenen Browsern, einmal angemeldet und für die niedrigste Credit-Rate und dann ohne und damit kostenfrei. Letztere ist angenehm, weil man wohl so lange
chatten kann wie man will.
Jedoch kann man nichts hochladen, auch das nicht, um das man von der KI im Gespräch gebeten wird. Auch in den Genuss von Bildern durch die KI kommt man nicht. Sehr nachteilig ist hier, dass die KI
natürlich nichts aus vorigen Chats berücksichtigt.
Wir haben inzwischen schon so viele Bereiche unseres Geschäftslebens so zufriedenstellend abgedeckt, dass es uns fürs Erste reicht, ganz abgesehen von höheren Kosten, die durch viele weitere Wünsche
an die KI entstehen könnten.
Da sind z.B. Videos im Moment schon bis zu 30 Sekunden möglich. Natürlich geht das nur mit deutlich mehr Text beim Prompt. Man muss schon relativ genau wissen, was man haben will. In unserem Fall
wäre es das Auflösen technischer Gegebenheiten.
Aber dazu braucht man ein zusätzliches Programm und dann wird es teurer. Übrigens, bitte versuchen Sie nicht so etwas wie eine KI grundsätzlich zu verstehen. Oben finden Sie ein Video, das sich ein wenig
den Grundlagen nähert.
Unten erfahren Sie mehr über das Große Sprachmodell. Aber in Gänze bleibt das Können heutiger KIs ein Geheimnis. Vermutlich haben es die Erklärer/innen selbst nicht ganz verstanden, weil es sich aus der
unglaublichen Menge an Daten und an Rechenpower selbst entwickelt hat.
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