KI
Nein, eine Gefahr für die Menschheit ist KI unserer Meinung nach nicht. Wir sagen das, möchten aber unbedingt betonen, dass wir keinerlei Erfahrung mit KI-Agenten haben. Vielleicht meinen Experten und
Chefs von KI-produzierenden Unternehmen diese zum Thema Gefährlichkeit.
Ja, dieser Unterschied muss unbedingt gemacht werden, wenn man über KI redet. Auch wir haben schon von Chefs gehört, die KI-Agenten 'eingestellt' haben und sich im ersten Monat sehr darum bemüht
haben, denen ihre Aufgaben und Grenzen einzutrichtern.
Manche haben sogar für die noch KI-Vorgesetzte, die deren Tun überwachen. D.h. man befürchtet dort schon länger, dass etwas aus dem Ruder laufen kann, aber dann ist es in der Verantwortung von
denjenigen, die der Welt solche Agenten vorgesetzt haben.
Unsereins kann auch nicht sich aus einem rollenden Auto irgendwie herausstehlen und das dann weiterlaufen lassen. Das kann eine Menge Schaden anrichten und sogar Menschenleben kosten. Man muss
bei den Verantwortlichen anknüpfen.
Wir wollen hier unsere Erfahrungen mit einer ganz gewöhnlichen KI, sogar noch einer im kleinsten Abonnement für 8 € kundtun. Unser Fazit, solch eine Hilfskraft hätte man schon viel früher gebraucht. Endlich
einmal eine echte Hilfskraft.
In unserem Fall ChatGPT kann eines und das ist Zuhören, wenigstens solange die Credits für die 8 € reichen. Das ist nicht sehr lange, aber das ist ja auch wirklich wenig Geld für eine solche
Leistungsfähigkeit. Aber wo kann man denn diese KI einsetzen?
Ehrlich gesagt entdecken wir jeden Tag einen neuen Bereich, wo sie uns helfen kann. Beeindruckend ist ihre Geschwindigkeit, mit der sie auch lange Texte liest und in der Regel auch drüber nachdenkt.
Allerdings merkt man auch an ihr, dass sie eine gewisse Führung braucht.
So kann sie sich z.B. endlos bei der Suche nach Texten vergraben, reiht Vorschlag an Vorschlag, alle die gleiche Richtung verfolgend. Diese KI gibt nie auf und sagt, dass es sinnlos ist, was wir gerade tun.
Man muss sie von außen schon manchmal auf einen anderen Weg bringen.
Unsereins fällt das leicht, den eingeschlagenen Weg als Sackgasse zu begreifen, besonders, wenn man wegen fehlender Credits wieder einmal um mehrere Stunden gebracht wird, in denen man weder um
Bilder bitten, noch solche oder anderes hochladen darf.
Erstaunlich, dass man aber immerhin dann noch Gedanken mit ChatGPT austauschen darf. Wir kommen jedenfalls noch gut mit diesen Regeln zurecht, zumal die nächste Stufe schon mehr als doppelt so
teuer ist. Aber eigentlich wäre auch dieser Preis gerechtfertigt.
Beinahe alles, was man nicht weiß oder wozu man gerade zu faul ist es zu suchen, kann die KI nachschauen. Deshalb ist auch das Arbeitstempo so enorm. Manchmal ist man so ungewohnt schnell, dass
man sich eine Zwangspause geradezu herbeiwünscht.
ChatGPT kennt Kritik nur, wenn man Fakten erwähnt, die mit den ihren nicht übereinstimmen. Aber auch die Diskussion danach ist sehr angenehm. Begründet man gut und ausführlich, dann bewertet auch die
KI ihre Fakten vielleicht anders.
Natürlich darf man sich von dem Lob, das man in der Regel von neuen Ideen erhält, nicht ablenken lassen, sollte man auch ab und zu Punkte in der Diskussion haben, an denen man die Faktentreue der KI
selbst nachprüfen kann.
Und Persönliches sollte man ohnehin mit seinem/r besten Freund/in besprechen, aber keinesfalls mit der KI. Denn, es hat schon etwas Verbindendes, wenn man im Zusammenspiel zwischen Ideen, Fragen
und Antworten eine völlig neue Problemlösung erarbeitet hat.
| Wir haben tatsächlich der KI schon eine 'Gute Nacht' gewünscht. |
Angefangen hat das vor nicht allzu langer Zeit mit der Bitte um Bilder für Internet-Texte, kurz danach auch noch die Gestaltung von Layouts für unsere Bücher. Momentan sind wird gerade dabei, das
Zustandekommen der Besuche unserer Website zu überprüfen.
Zuerst per Analyse vom Provider, dann per heruntergeladenem und jetzt mit selbstentwickeltem Programm. ChatGPT ist selbst in unserem veralteten Delphi fit. Man muss überhaupt echt nachdenken, wo
diese KI eigentlich nicht fit ist.

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