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  Räder - Lückentext 6



1. Hier noch einmal ein Bild von einem , diesmal eher für einen Lkw geeignet.


2. Diese Konstruktion bezeichnet man als Stabilisator.

3. Mehr Gewicht ist beim wegen dem größeren Druck auf die Straße eher vorteilhaft (siehe Lkw).

4. Aber bei fahrt ist es eher von Nachteil.

5. Der sollte beim Einfedern des kurvenäußeren Rades jeweils so negativ sein, dass das Rad immer senkrecht zur Fahrbahn steht.

6. Ein Rad senkrecht zur Fahrbahn bringt immer die volle auf die Straße.

7. Das ist z.B. ein Vorteil der einfachsten aller Radaufhängungen, der achse.


8. Um dies auch bei doppelten Querlenkern zu erreichen, muss der obere als der untere sein.

9. Natürlich ist das Verhältnis von Kippwinkel und Sturz von der des Reifens auf der Fahrbahn abhängig.

10. Wenn der Sturz eines kurvenäußeren Rades mit dem Einlenken positiver wird, ist das die Wirkung der .

11. Wenn der Sturz eines kurvenäußeren Rades mit dem Einlenken negativer wird, ist das die Wirkung des .

12. Bewegungen um die Querachse betreffen die dynamik.

13. Es geht also um Bewegungen des Wagenkörpers, die beim und beim entstehen.

14. Übrigens, nebenbei bemerkt, beim Bremsen hilft auch kein antrieb.

15. Einfach zu montierende Ringe, die zwischen der Radaufnahme und dem Rad selbst angeordnet sind, werden genannt.


16. Sie vergrößern zwar die Spurweite, aber leider auch den radius.

17. Dadurch lenkt das Fahrzeug z.B. bei leichtem Abkommen von der Fahrbahn möglicherweise nicht mehr selbsttätig .

18. Beim Montieren von Rädern sollen nicht mit Anti-Korrosionsmitteln eingesprüht werden.

19. Denn das könnte das nötige unzulässig verändern.

20. Natürlich sollte so ein Mittel auch nicht auf die gelangen.








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