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Gleisplan - Theorie 3



Nur eine Prinzipskizze!
Da muss noch erheblich dran gefeilt werden,

Wir sind ein wenig stolz darauf, dass es jetzt endlich einen Plan gibt, der mit großer Wahrscheinlichkeit realisiert wird, weil er eine Vielzahl von Bedingungen erfüllt. Lange und über viele Stationen hinweg hat es gedauert, aber am Ende ist etwas sehr Vernünftiges dabei herausgekommen.

Immerhin passt er exakt in unseren Rahmen von 1,8 m Breite, lässt an den Seiten genügend Luft. Durch vier Schattenbahnhöfe sind damit zunächst einmal 88 Gleise vorhanden, von denen wir 8 wegen der nötigen Durchfahrten weglassen müssen.

Wir sind mit unserem Konzept noch nicht bis ganz unten vorgedrungen. Hier wären als auch noch Möglichkeiten zum Abstellen von Zügen vorhanden, so dass wir der ursprünglichen Zahl von 90 Zügen in Schattenbahnhöfen schon gefährlich nahekommen.

Trotzdem kommt die Höhe oder besser gesagt die Tiefe hin, denn wir haben von der Unterkante der Spanplatten für die Präsentationsebene bis zu dem Rahmen unmittelbar über den Rollen 67 cm gemessen, also 3 cm mehr als wir bisher ausgerechnet haben.

Die Gleise in den Schattenbahnhöfen sind so gut erreichbar wie nur irgend möglich, also komplett entlang der Außenseiten angeordnet. Da müssten dann 12 cm minus 8 mm fürs Holz ausreichen, einen entgleisten Zug ans Tageslicht zu bringen.

Durch Hin- und Rückfahrt auf dem gleichen Gleis bedarf es nur noch einer Wendel mit Anschluss an die Schattenbahnhöfe und eines kreisförmigen Ausschnitts bei der Präsentationsebene. Unter der anderen Wendel ist der Raum voll nutzbar.

Durch Hin- und Rückfahrt zu und aus den Schattenbahnhöfen wird das alte Problem gelöst, die beiden S-Bahnen die Bahnsteige in verschiedene Richtung durchfahren zu lassen. Die Lösung ergibt sich durch das neue Grundprinzip quasi automatisch.

Wem die Schrägen egal sind, der/die kann in jedem Schattenbahnhof einen S-Bahnsteig einrichten. Auch hier ist das Problem der gegensätzlichen Fahrweise nur ein Steuerungsproblem. Ohnehin ist es im Moment kaum denkbar, dass sich mehr als ein Zug durch die Schattenbahnhöfe bewegt.

Die Anlage ist voll skalierbar. Die 6 cm auf 3,4 m kann man auch Zügen auf 2,4 m zumuten. Es müssen ja die 50 cm zum Eintritt in einen der Teile eines Schattenbahnhofs nicht unbedingt streng horizontal ausgerichtet sein. Und weniger Gleise kann man auch nehmen, dann wird es schmäler.

Hat der Plan auch Nachteile? Ja, zwei große: Zum einen haben wir viel zu wenig grade Gleise. Sie sind im Moment zu den Preisen nach unseren Vorstellungen nicht beziehbar. Ausweg: Wir zerstören die Bögen, von denen wir zu viele haben und machen daraus mit Schwellen aus dem 3D-Drucker grade neue Schienen.

Um die 0,36 Euro pro Gleis einzuhalten, werden wir dann vielleicht unser graues Filament nehmen, davon haben wir viel mehr und das war entsprechend günstiger. Auch für die schwierige Gradebiegung haben wir eine Lösung. Jede Schwelle kriegt einen kleinen, etwas länglichen Noppen nach oben, der in die Schiene greift.

Zweitens: Wir müssen die gerade erst mühsam befestigten Spanplatten wieder abbauen, weil wir die neu geplante Konstruktion nur hinkriegen, wenn wir von ganz unten beginnen und uns dann langsam nach oben durcharbeiten. Ohne eine hundertprozentige Funktionsprüfung sollte die nächste Ebene nicht darübergelegt werden.







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