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Zusammenfassung 2


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Nein, so viel Platz haben wir nicht, wie diese schöne Anlage benötigt. Auch arbeiten wir ausschließlich mit einer Mischung aus gelochtem Winkeleisen und fortlaufend verarbeitetem Lamellenparkett von ganz unten im Schattenbahnhof bis ganz oben zur Nebenstrecke.

Aktuell sind wir sogar dabei, unser schon fertiges Leitergerüst noch mehr abzubauen, um die metallenen Stützen noch harmonischer in das Gesamtbild einzupassen. Wir beginnen mit der untersten Schattenbahn und dessen Umkehrschleife.

Diese ruht dann auf einem metallenen Viereck von 2,5 m Länge, dass schon die Steigung von 6 cm vorgibt, an der einen Seite 10 cm über dem Boden, an der anderen 16 cm. Darunter die vier Rollen, die am Ende mit höchsten je 100 kg belastet werden dürfen.

An den vier Ecken werden senkrechte Winkeleisen befestigt, die an ihren jeweiligen Positionen so lang sind, dass sie den Gleisplan jeweils bis zu der dort höchsten Stelle unterstützen, sich also exakt nach dem Streckenverlauf richten.

Wir überlegen noch, ob hier Winkeleisen wegen dem jeweils vier Zentimeter in die Anlage ragenden Teils überhaupt das geeignetste Material sind. Von dem innen verbleibenden Raum mit rechteckiger Grundfläche her sicherlich, aber außen?

Favorit sind derzeit Blechstreifen, die wir uns mit unserer tollen Blechschere selbst herstellen. Die brauchen ja nur dort Bohrungen zu haben, wo wieder einmal eine Schienentrasse vorbeikommt. Stabilität käme dann von dem Raum innerhalb der Platte.

Hier wäre dann Platz für Querverstrebungen what so ever. Die knapp einen Meter langen Enden der Schattenbahnhöfe müssten zwar miteinander verbunden, aber immer noch provisorisch gegenüber dem Boden abgestützt werden.

Auf diesen Flächen steigen die Gleise dann nicht mehr. Etwa in der Höhe der Parade-Ebene wird es dann einen stabilen, aus Winkeleisen gebildeten Gesamtumlauf geben, an den auch die äußeren Teile der Schattenbahnhöfe gehängt werden.

Trotzdem gehen die verbindenden Blechstreifen über die Parade-Ebene nach oben hinaus. Unklar, wo da die Stabilität herkommen soll. Eventuell müssen die Senkrechten an den vier Ecken der 4,4 m * 1,75 m großen Anlage doch noch aus Winkeleisen gestaltet werden.

Sie merken schon, wir kommen aus dem Kfz-Bereich. Dort wird eine Limousine erst stabil, wenn das Dach drauf ist. Hier hat allerdings die gewichtsparende Bauweise noch viel mehr Vorteile als bei der Modellbahn.

Insgesamt können auch wir die unbedingt nötige Stabilität unserer Anlage erst dann feststellen, wenn die Holzarbeiten im Verbund von unten nach oben mit dem Tragwerk aus Metall verbunden sind. Nachträglich nötige Verstärkungen vermasseln die Klarheit der Konstruktion.

Es wird als Etage für Etage angelegt mit den senkrechten Stützen einer genau berechenbaren Höhe. Diese wird eigentlich mit dem untersten Schattenbahnhof festgelegt, dann immer auf jeder Seite zwölf Zentimeter hinzurechnen.







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