Zusammenfassung
| Nur ein Viertel des Bahnhofs bleibt übrig . . . |

1. Wir wollen möglichst viel Eisenbahn auf engstem Raum. Mit 4,40 m Länge und (neuerdings) weniger als 1,80 passt sie in einen unserer Kellerräume und kann notfalls sogar in den Garten gerollt und über
den Zaun verladen werden.
2. Alles ist geschraubt und nicht geklebt. Im schlimmsten Fall muss Klebeband abgelöst werden. Auch alte Schienen werden so befestigt, dass sie noch anderweitig verwendet werden können.
3. Wir fahren Zweileiter, lassen aber die Mittelleiter im Schattenbahnhof dran. Auf der Besucherseite verwenden wir Märklin C-Gleise, aber ohne Puko-Leiste. Wenn die Weichen kommen, gehen wir über zu
den besseren Trix-Gleisen und bauen den Mittelleiter ab oder nehmen gleich unsere von Fleischmann.
4. Der Bahnhof befindet sich auch deshalb gegenüber der Besucherseite. Aus Platzgründen sind vom Gebäude nur das vordere Viertel (Bild oben) und 2 x 3 Gleise mit Bahnsteig dazwischen zu sehen.
5. Der Bahnhof ist auch wegen anzuhaltenden Güterzügen so lang wie irgend möglich. Nötige Weichen werden in die Kurven am Ende verlagert. Der Abstand der Gleise im Haupt- und in den
Schattenbahnhöfen ist verkürzt.
6. Weichen werden, wenn irgendwie möglich, über Stellmotoren gesteuert. Es sind aber kaum welche sichtbar. In den Schattenbahnhöfen eh' nicht und an den Enden des Hauptbahnhofs durch Überbauten
verdeckt.
7. Gleis-Geraden sind mit deutlich unter 2 Prozent immer steigend angeordnet, Kurven an den Enden und deren Verbindungen waagerecht. Was an ebener Präsentation bleibt, enthält nur ganz wenig
Bahngleis.
8. Die acht Schattenbahnhöfe müssen komplett durchfahren werden, um wieder nach oben zu kommen, allerdings finden zwischendurch Auffüllungen leerer Gleise nahe dem Ausgang statt.
9. Abtrennungen wegen Blöcken gibt es nicht, nur kurze Gleise mit nicht vorhandener einseitiger Stromleitung als Impulsgeber. Allerdings können alle Gleise in Schattenbahnhöfen zur leichteren Bergung
einzelner Züge abgeschaltet werden.
10. Oberleitung gibt es, wird allerdings von den Pantographen nicht erreicht. Im Bahnhof ist sie mit dem Glasdach jeweils über drei Gleise abhebbar. In den Schattenbahnhöfen gibt es keinerlei Oberleitung.
11. Die Schattenbahnhöfe haben nur jeweils 10 Gleise so nah wie möglich an den Außenseiten montiert. Einer von ihnen zur Besucherseite hin hat nur 8 Gleise wegen einer unterirdischen S-Bahn-Station. In der Mitte der
Anlage bleibt ein Raum mit der Grundfläche 2,5 m * 0,6 m zur Anordnung stabilisierender Konstruktion frei.
12. Das kurze Streckenstück auf der Präsentationsebene wird für eine Weiche zu den (Straßenbahn-) Schienen in der Straße hin genutzt. Damit können defekte Straßenbahnen auch z.B. auch von kleinen Dieselloks
abgeschleppt werden.
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