Probleme

kfz-tech.de/YM121
Ja, es ist nicht einfach. Warum platzieren wir denn nun dieses Video hier? Eigentlich, weil wir es irgendwie sichern wollen, damit es nicht verloren geht. Und was ist daran so toll? Nicht unbedingt die Technik,
aber die Idee passt exakt zu unserem Problem.
Sie haben es vielleicht bei dem Video von den Häusern auf den verschiedenen Regalbrettern bemerkt, sie sind halt sehr unterschiedlich. Richtig zugeordnet entstehen mindestens vier Gruppen und dann ist da
auch noch die Differenz im Maßstab.
Wenn wir überhaupt so viele wie möglich retten wollen, dann nur durch eine Darstellung auf verschiedenen Höhen. Das haben wir ja auch schon bei der Platzierung auf verschiedenen Regalbrettern versucht.
Nebeneinander sähen die furchtbar aus.
Das mit den Höhen ist allerdings so eine Sache, immerhin ist unsere Anlage nur 4,40 m lang und 1,75 m breit. Wo sollen da noch Gebirge platziert werden. Da an allen Rändern Schienen liegen, können die
nur über diesen aufgebaut werden.
So ergibt sich von hinten nach vorn folgendes Szenario: Steht man vor der Längsseite der Anlage, dann haben wir links und rechts hinten Möglichkeiten für ein Gebirge über den Schienen, genauer gesagt über
Weichen, die zum Bahnhof gehören.
Der befindet sich also zwischen diesen beiden zusammen mit einer kleinen Verladestation für Container auf der rechten Seite. Eine mögliche Ausdehnung der Fläche auf den Bergen besteht nur nach vorne,
noch etwas mehr Abdeckung der Gleise.
Die beiden Berge ohne echten Gipfel haben auch verschiedene Höhen, weil von rechts nach links die Seilbahn nach oben geht. Dann hätten wir noch rechts einen Mini-Bahnhof, die Bodenstation der Seilbahn
und links deren obere Ankunft.
Ja, und da sollen auch noch Häuser hin, was natürlich überhaupt nur mit möglichst steilen Wänden insgesamt realisierbar zu sein scheint. Wahrscheinlich hat dann die Villa im Tessin wegen ihrer ausladenden
Fläche irgendwie keine Chance.
Vielleicht fotografieren wir sie und setzen sie auf einen Berg weiter hinter der Anlage, sozusagen als Hintergrundbild. Aber was passiert denn jetzt vorne im realen Teil. Viele verschiedene Anforderungen an eine
doch relativ kleine Anlage.
Sie werden leicht einsehen, dass man da nicht mit unheimlich ansprechenden Gebirgsformationen arbeiten kann. Da ist Strenge bei der Beanspruchung von Platz angesagt, sehr viel Strenge. Und trotzdem
muss es noch irgendwie natürlich sein.
Und genau hier kommt uns dieses Video ganz gelegen. Da ist zwar viel zu viel auf einer gewissen Höhe platziert, aber das kann man sich ja wegdenken. Immerhin sehen die Fels-Formationen so aus, als
wären sie natürlichen Ursprungs.
Und das nur mit Tapete, Füllspachtel vom Baumarkt? Das nötigt einem schon Respekt ab, samt den Wasserfarben. Da bleibt ja auch nichts schwer zu Entsorgendes übrig. Und dass die Gestaltung des
Wasserfalls im Video nicht gezeigt wird, können wir verschmerzen.
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