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Neue Idee 2



Diesmal aber wirklich. Was wir damit sagen wollen? Dass wir Schwierigkeiten haben, Ihnen die Bedeutung (unserer Meinung nach) unserer neusten Idee zu vermitteln bzw. Sie daran teilhaben zu lassen, wenn Sie zu Beginn eigentlich nur den schon längst bekannten Leiterrahmen sehen.

Zuvor aber noch ein kurzer Blick auf unsere Photovoltaik, die inzwischen sogar schon mit der energiefressenden Waschmaschine kooperiert und zwischen der und dem Solakon-Turm mit dem vielen Speicher hängt an der Wand unser 3D-Drucker. Es fehlt uns nur noch der Blick auf die Verteilung, dann kann auch der wieder loslegen.

Also zurück zu unserer Idee. Was zum Teufel kann man daran noch verbessern? Wenn Sie sich jetzt aber einmal auf den 'unterirdischen' Bereich der zu bauenden Schattenbahnhöfe konzentrieren, dann haben doch Winkelprofile den Nachteil, dass sie immer ca. 4 mm der nutzbaren Fläche wegnehmen.

Wollen Sie also mit Lamellenparkett an einem senkrecht angeordneten Winkelprofil platzsparend vorbei, dann müssen sie dieses an der Verbindungsstelle um 4 mm einschneiden. Das ist dann nicht nur Verlust von einem halben Gleis, sondern hat auch sonst keinen Nutzen.

Deshalb unsere neuste Idee: Wir schneiden nicht das Holz, sondern die Winkelprofile ein. Dann haben wir zwar immer noch den Verlust eines halben Gleises, aber immerhin einen Gewinn an Stabilität. Und wir hoffen zusätzlich, dass sich die Schattenbahnhöfe schneller montieren lassen.

Und wir haben nicht nur die vier streng senkrecht angeordneten Stege, sondern auch noch die vier Schrägen hin zu den Auslegern vorn und hinten. Für vier Schattenbahnhöfe auf jeder Seite werden diese in der entsprechenden Häufigkeit angeschnitten, also insgesamt acht Mal.

An den vier Senkrechten, die das innere Stabilitätsmodul bilden, werden sogar die störenden Seiten bewusst nach außen gekehrt und ebenfalls in der entsprechenden Zahl mit Schlitzen in der Breite von Lamellenparkett versehen. An der im Kapitel 'Zusammenbau 1' neu berechneten Breite von innen 1,75 m ändert sich nichts.

Es verbleiben als Drittel gut 58 cm und nach Abzug von zwei Mal 4 cm immer noch 50 cm, was fünf cm pro Gleis ergibt. Das muss eingehalten werden. Die ehemalige Grundidee rückt wieder stärker in den Fokus, nämlich die lange Unterlage für die zehn Gleise mitsamt der Wendschleife außerhalb des Leergerüsts zu montieren.

Insgesamt verleimt muss es sich dann mit der glatten Seite nach unten umdrehen und rein theoretisch jeweils von der Kopfseite her einschieben lassen. Jetzt müssen wir uns nur noch 96 geschätzte Sägeschnitte von Hand ersparen. Ja, Sie werden es nicht glauben, auch dafür haben wir eine Lösung.


Wir haben, für unverschämt wenig Geld, dieses für unsere damalige Aufgabe viel zu massive Schneidegerät erworben. Es war gedacht, die Scheiben zur Befestigung der Gleise zu beschneiden. Jetzt wird es uns zusätzlich gute Dienste leisten bei den Schlitzen der 12 Winkeleisen.

Was wir uns damit allerdings eingebrockt haben, ist eine irre Rechnerei, denn mit den Schnitten ist die Höhe der einzelnen Schattenbahnhofe hundertprozentig bestimmt. Ein Fehler bedeutet, mit einem anderen Stück wieder neu anzufangen. Wir werden es erleben.

Allerdings gibt es noch einen Vorteil für die weiten Strecken an den Seiten zwischen den jeweiligen senkrechten Stützen. Wir wollten die freihalten, um Züge leichter retten zu können. Jetzt können wir in der Mitte jeweils doch noch ein senkrechtes Winkeleisen mit Schlitzen nur oben und unten anschrauben. Das ist im Falle von Schwierigkeiten bei der Bergung schnell entfernt.







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