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Neue Idee . . .



Sie werden sich dran gewöhnen müssen, oder wir werden Sie verlieren. Das wäre dann zwar schmerzlich, aber nicht zu verhindern. Wir werden wohl nie zu den stringenten Verwirklichern werden, wohl immer noch zwischendurch Arbeitspausen für neue Ideen einlegen.

Und Sie werden sich innerhalb eines Produktionsprozesses, wie jetzt bei der Entstehung einer Routine zur Zusammenarbeit einer Mobile Station 2 mit unserem geplanten Lokdecoder, fragen müssen, was wir uns denn diesmal wieder ausgedacht haben.

Und das mitten hinein in die Phase, wo wir eigentlich mit dem Bau des ersten Schattenbahnhofs beginnen wollten, uns aber die Ergänzung unserer alten Sonnenkollektoren mit einem sogenannten Balkonkraftwerk in die Quere gekommen ist.

Immerhin, die Kollektoren liefern schon gleichmäßig Strom.

Anscheinend geht es nicht anders, denn wir sind nicht bereit, uns der Frage nach der Fertigstellung zu unterwerfen. Es lebe die jeweilige neue Idee und deren möglichst schnelle Sicherung als Buch-Text, so soll es auch diesmal sein.

Es geht um die Belebung der Präsentationsebene. Viel ist schon geschehen. Es sei nur an die Konzeption von zwei verschiedenen Arten von Straßen erinnert, aus denen vielleicht sogar drei eigene Kreise werden, damit sie nicht kreuzen müssen.

Dann kommen die Seilbahn und der kleine Containerbahnhof hinzu. Ganz oben in der Ecke ein ebenfalls kleiner Bahnhof, an dem bisweilen eine Dampflok umgekoppelt werden muss, mit entsprechend fernsteuerbaren Kupplungen.

Dazu kommt noch ein Bahnübergang und eine Betriebslok, die über die Straßengleise z.B. eine Straßenbahn abschleppen könnte, bedingt durch eine Verbindung zu den echten Bahngleisen, und der Möglichkeit, Straßenbahnen auch in Schattenbahnhöfen abstellen zu können.

Das reicht uns aber noch nicht. Nach der langen Einleitung geht es um Menschen(mengen), die unsere Präsentationsebene beleben könnten. Auch hier haben wird schon eine Idee geäußert, nämlich diese Leute die Beine bzw. Füße einzeln bewegen lassen zu können.

Das klingt zunächst einmal nach einer Art doppeltem MagnoRail. Aber wir haben als neue Idee auch schon dieses System zu verändern begonnen. Stellen Sie sich so eine in einer Art Führungsschiene geführte Kette mit Magneten vor.

Nachteil: Alle bewegen sich immer im gleichen Abstand, was mit der natürlichen Fortbewegung von Menschen in Gruppen nicht viel zu tun hat. Wir haben die Idee der zwei Motoren, jeder in den Endpunkten an den Drehkränzen befestigt.

Oben im Bild ist das von uns angedachte Prinzip dargestellt.

Was brauchen wir noch? Richtig, eine Kette, die sich in Teilen ineinanderschieben lässt. Das passiert genau dann, wenn einer der beiden Motoren etwas schneller dreht als der andere, genau das, was man für die typische Bewegung von Menschen hintereinander braucht.

Das wird noch spannend, ob man Kettenglieder konstruieren kann, die wegen des Schiebemechanismus etwas länger sein müssen. Die Motoren können wir dann sogar mit Hilfe des Zufalls steuern. Jedenfalls wieder einmal eine Idee, die nun aufgeschrieben wurde und nicht mehr in Vergessenheit gerät.







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