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Lumpensammler



Das Kapitel heißt so, weil hier zum Ende des Buches alles gesammelt wird, was noch hineinsoll, aber kein ganzes Kapitel mehr ergibt.

Als Erstes die gute Nachricht, dass wir den Kona E auch mit geöffneter Heckklappe betreiben können, um beispielsweise ggfls. weitere Pakete Lamellenparkett transportieren zu können. Man muss nur die Verriegelung an der Heckklappe z.B. mit einem Schraubenzieher ganz hineindrücken.

So ein Unsinn. Jahrzehnte lang haben wir bei geöffneter Heckklappe die Abgase mitbekommen, und jetzt, wo diese weg sind, dürfen wir nicht mehr mit geöffneter Klappe fahren.

Dann sind wir weiterhin auf der Suche nach glatteren Oberflächen. Die letzte Einbahnstraße hat uns da nicht so gut gefallen. Vielleicht investieren wir noch einmal in einen mit Kunststoff beschichteten Belag für das Druckbett und drucken dann wieder verkehrt herum. Dann brauchen wir auch weniger Stege im Unterbau.

Für die Kombination Straße und Schiene für die Straßenbahn haben wir tatsächlich schwarzes Moosgummi bestellt, dass es in 15 mm Breite und 2 mm Höhe gibt. Wir hoffen, auch die Kurven damit ausrüsten zu können. Weiterer Vorteil, es ist auch noch selbstklebend.

Bleibt die Frage, ob wir die nur 5 mm hohen Schienen durch einen Unterbau nicht auf 8 mm anheben sollen, der dann auch die Schienen festklemmen könnte, natürlich viel Verbrauch von Filament akzeptierend. Aber dann wäre eine Kreuzung mit den Einbahnstraßen realisierbar.

Eigentlich wollten wir jetzt, da genügend billiger Strom vorhanden ist, den 3D-Drucker Tag und Nacht durchlaufen lassen. Heute Abend probieren wir zum ersten Mal, ob sein Verbrauch sich mit dem des Anheizens von Warmwasser verträgt. Dann müssten wir nur noch auf die Waschmaschine achten.

Morgen habe ich erstmals eine kleine Tour mit dem Sonnenstrom für den Kona vor. Die TÜV-Gebühren und die Versicherung zusammen und um die THG-Prämie verringert, könnten sich die jährlichen Gesamtkosten auf ca. 300 € verringern. Nur der Winter könnte mir da noch in die Suppe spucken.

Wir würden auch gerne die Fertigung unseres Doppelstockwagens wieder aufnehmen. Es scheitert immer noch an der Durchsicht beim transparenten Filament. Die Fensterlinie mit dem 3D-Drucker zu erstellen, haben wir fast aufgegeben. Jetzt reifen Pläne, sie mit fertigem Plexiglas zu erstellen.

Zwischendurch waren wir sogar knapp vor dem Kauf eines Lasercutters. Die Dinger sind ja unglaublich günstig und schneiden sogar Metall, wenn auch kein Edelmetall. Allerdings scheint eine Software unausweichlich, die (nach 30 Tagen) fast die Hälfte eines vernünftigen Lasercutters kostet.

Im letzten Moment dämmerte es uns, dass ausgerechnet der günstigere Diodenlaser gar kein Plexiglas schneiden kann, weil es schlicht zu durchsichtig ist. Letzter Stand der Dinge, wir drucken eine verkleinerte Form und ziehen eine mit dem Fön erwärmte dicke Folie aus Plexiglas darüber.

Hoffentlich wird das nicht langsam teurer, als wenn wir die Waggons gebraucht gekauft hätten, auch wenn wir jetzt die Kosten für den Strom gespart haben. Brauchen Sie noch etwas zum Schmunzeln? Wir wollten es auf die Spitze treiben und haben ChatGPT noch einmal den Gleisplan aus dem Kapitel 'Vorbereitung abgeschlossen 2' geschickt.

Und die KI ist prompt der Herausforderung erlegen, an diesem Plan noch etwas zu verbessern, was unserer Meinung nach einfach nicht mehr geht. Und was tut eine KI, wenn sie den Mund zu vollgenommen hat? Sie verletzt massiv die Regeln. Schauen Sie sich die (Mond-) Lösung an.








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