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Wie geht es weiter?



kfz-tech.de/YM1032

Eigentlich haben wir das schon erklärt. Wenn die Mobile Station 2 nicht mitmacht, und sie ist ja ohnehin nur eine Übergangslösung, dann geht es mit dem PC oder Laptop weiter. Aber keinesfalls die mehr als vierzig Züge über eine Central Station 3.

Nein, wie schon erklärt, gehen wir mit dem PC direkt zur Anlage. Theoretisch sind 117 Endgeräte möglich, pro USB-Hub noch einmal so viele. Also werden wir vermutlich eine USB-Leitung zu einem Hub der Anlage selbst führen und dort über ein USB-Hub verteilen.

Natürlich brauchen wir bei weitem nicht so viele. Zwei für die Schattenbahnhöfe plus Präsentationsebene wegen der vielen Weichen und noch einmal so viele für die Rückerkennung. Vielleicht noch je einen sowohl für die Steuerung des Verkehrs und den Rest der Anlage.

Am Ende einer jeden USB-Leitung gibt es dann einen Arduino Mega mit 53 Ein-/Ausgängen. Der steuert das alles direkt an, z.B. die Stellmotoren für die Weichen. So weit die Vorüberlegungen. Aber wir wollen Ihnen auch noch etwas Praktisches zeigen.

Denn es ist ja die Frage, wie denn die Anlage gesteuert werden kann. Dazu hat uns das Video oben animiert. Und wir haben uns an unser Programm aus dem Jahre 2000 erinnert, mit dem Schüler sehr leicht Schaltpläne erzeugen konnten.

Leider können wir Ihnen das nicht vorführen. Aber oben sehen Sie schon einmal den Startbildschirm. Warum der nun 10 x 9 Felder hat, fragen Sie uns nicht. Wichtig, Sie können jederzeit sogar durch Tastendruck eine Zeile oder Spalte hinzufügen.


Und wenn es über das Fenster hinausgeht, erscheint die jeweilige Leiste zum Scrollen. Vielleicht ahnen Sie schon, was jetzt kommt. Durch Klicken auf eines der Felder erscheint eine Auswahl an Zeichnungen, die jetzt exakt in das Feld hineinpassen.


Natürlich ist das hier jetzt nur eine kleine Auswahl an Elektrik/Elektronik. Das Auswahlfeld geht auch noch zwei Reihen nach unten weiter. Jetzt klicken Sie auch hier ein Feld an und es wird exakt an die Stelle Reihe 5 und Spalte 10 gesetzt, die Sie vorher gewählt haben.

Selbstverständlich haben wir den Quellcode von dem Programm, aber den bräuchten wir eigentlich nicht zu ändern, höchstens später mit irgendwelchen Buttons auffüllen, die Funktionen auslösen. Aber um das Auswahlfeld auf Eisenbahn umzustellen, brauchen wir nicht neu zu programmieren


Hier sehen Sie z.B. ein sehr stark erweitertes Auswahlfeld. Das war dann für Schüler, die das Programm schon etwas besser zu handhaben wussten. Sie ahnen vielleicht, was man da alles an Besonderheiten hinzufügen kann. Und wichtig, alle Zeichen sind selbstgemacht.

Denn das Auswahlfeld ist ebenfalls eine Zeichnung, wegen dem Alter noch im bmp-Format. Man kann diese aber mit jedem einfachen Grafikprogramm laden, verändern und wieder abspeichern. Die Teilzeichnungen erscheinen so wie hier zwischen den vier Punkten.

Auch Beschriftung ist möglich. Sie kann sogar mit dem Grafikprogramm erzeugt und über mehrere Felder verteilt werden. Dann sieht es wirklich so aus wie oben in dem Video, ohne die CS 3 von Märklin oder die EcoS 3 von ESU.

Und wenn die Anlage, wie vermutlich bei uns, größer gerät als der Bildschirm, dann nutzt man eben die Fenstertechnik von Windows. Da wir im Besitz des Quelltextes sind, können wir diesen vielleicht einmal so erweitern, dass auf den angedeuteten Schienen eines Tages Züge fahren.







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