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Straßen-Revolution 2 von 6



Sie halten 'Unser Straßen-Revolution 1' für übertrieben oder gar nicht für machbar? Na, dann haben wir ja Glück, denn dann halten Sie diese ja zumindest nicht nur für eine sehr begrenzte Erweiterung von gegenwärtig Existierendem.

Hoffentlich glauben Sie deshalb auch, dass man damit die nicht so gut Verdienenden und vielleicht auch die Jugendlichen wieder zur Hand- bzw. Bastelarbeit bewegen kann. Das Gute daran: Es muss nicht, es kann gebastelt werden, um z.B. eine nackte Straßenanlage in eine Art Diorama zu verwandeln.

Wozu gibt es denn 3D-Drucker, sozusagen die digitalen Nachfolger der Laubsäge? Und wie wir jetzt langsam die Erfahrung machen, fallen auch dann noch genug Handarbeit und Notwendigkeiten der Problemlösung an. Ein Hobby mit Auswirkung eventuell auf die Berufsausbildung.

Wir werden versuchen und haben das auch schon getan, die Schritte in diese Art 'Wunderland' so gut es geht zu beschreiben. Nein, wir sind eine zu kleine Firma, um eine Patentanmeldung zu wagen. Soll es doch jede(r) nutzen, der/die sich dazu berufen fühlt.

So eine Art 'open source' schwebt uns vor, ohne uns mit anderen, viel tolleren Projekten dieser Art vergleichen zu wollen. Eine kleine Warnung mag hinzugefügt werden: Unsere Seiten werden inzwischen auch weltweit gelesen, wie auch immer.

Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Erfindung aus Deutschland anderswo erfolgreich vermarktet wurde. Wobei wir uns wieder keineswegs vergleichen wollen. Denn was haben wir bisher schon geleistet, was diese Ankündigungen rechtfertigen würde?

Oben sehen Sie unseren ersten Ansatz, statt einem Schleifer zwei zu nehmen und diese direkt auch für die Stromversorgung zu verwenden. Hier steckt schon der generelle Ansatz drin, die Intelligenz vom Auto auf das einzig steuernde Element zu verlegen.

Parallel schritt inzwischen unser Lokdecoder in der Entwicklung deutlich voran. Vor allem konnten wir neulich auch schon einen eventuellen Preis von unter drei Euro in Aussicht stellen. Nehmen Sie nur einmal an, jemand fertigt das statt unserer Bastelarbeit industriell.

Immerhin boten die beiden Schleifer die Möglichkeit, sie unmittelbar vor das jeweils andere Vorderrad zu verlegen. Ja, gelaufen ist das Chassis und wie! Die Lenkung war noch nicht geschmeidig genug, man braucht etwas das sie mehr zwingt, dem Straßenverlauf wirklich zu folgen.


Und dann hat natürlich der Straßenbau viel zu lange gedauert und seine Qualität war der Arbeitszeit bei weitem nicht angemessen. Aber man kann von einem Straßenbau 1.0 sprechen. Erste Prototypen in der Kfz-Welt sind auch bei weitem nicht das, was sich die Ingenieure/innen erträumt haben.

Nein, wir haben diesen Ansatz nicht weiterverfolgt, sind inzwischen sogar schon wieder bei etwas ganz im Anfang Erdachtes gelandet, nämlich das Überbauen von Gleisen, die dem Ganzen eine zusätzliche Stabilität verleihen. Denn genau mit deren Schienen hatten wir so unsere Schwierigkeiten.

Ursprünglich waren das solche der Spur N, die wir aber diesmal durch H0 ersetzt haben. Warum? Weil wir gemerkt haben, dass unsere geplanten Modelle eine Spurweite haben, die geringfügig über die der Eisenbahnräder bei H0 hinausgeht.

Dann ging alles ganz schnell. Wir entschieden uns, die geplante Straßenbahn in die normale Fahrbahn zu intergieren, statt ihr ein eigenes, sehr viel Raum erforderndes Bett zu geben, was unsere vergleichsweise kleine Anlage eigentlich nicht hergibt.

Und dann war es nur noch ein kleiner Schritt zu sagen, alle Fahrzeuge benutzen die Schienen, die nun nicht mehr versteckt werden mussten, sondern ganz offen daliegen durften, nicht ganz der heutigen Wirklichkeit entsprechend, aber durchaus noch vorkommend.







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