Suche

A     B     C     D     E     F     G     H     I     J     K     L     M     N     O     P     Q     R     S     T     U     V     W     X     Y     Z




Formeln
Alle Tests
Buchladen
 F7 F9



 Schattenbahnhof 6



Hier haben Sie das komplette Bild der beiden Schattenbahnhöfe und wie sie durchfahren werden. Links der untere, insgesamt mit einer Steigung versehen, die in den Bögen zurückgenommen wird. Dann reicht eine Länge, in diesem Bild rauf oder runter egal, um die Höhe einer Lok mit Oberleitung von ca. 9 cm zu überwinden.

Unten ist dann immer der tiefste Punkt, oben der höchste. Der Buchstabe A kennzeichnet den Schienenstrang von oben nach unten, also nicht nur in den drei Bildern, sondern auch in der Wirklichkeit. D.h. die linke Abbildung zeigt unten den tiefsten Punkt des untersten Schattenbahnhofs.

Gefahren wird auf der Strecke A folglich nach unten. Der Schienenstrang bei B hat demnach zwei Mal eine Lokhöhe überwunden. A liegt also weit unter B. Im mittleren Bild geht es bei B weiter hoch, um die Kurve in den zweiten Schattenbahnhof hinein und kommt bei C wieder mit zwei Lokhöhen aus diesem heraus.

Wie gesagt, A kann sowohl unter B als auch unter C langsam steigen. Damit wären eigentlich die beiden Schattenbahnhöfe und ihre Anschlüsse erklärt. Ursprünglich war auch hier damit das Ende des Fahrens im Untergrund geplant. C könnte also nach einer Runde auftauchen und A nach einer weiteren auch.

Zwei Lokhöhen wären eigentlich nicht unbedingt nötig. Aber wir haben uns zum Ziel gesetzt, so gut wie möglich an die beiden Bahnhöfe heranzukommen. Deshalb sind sie geteilt worden und nehmen so nur die Hälfte der Plattenbreite ein und bieten bei ca. 18 cm genügend Höhe. Außerdem sind durch die schon erwähnten Gewindestangen die Höhen noch variierbar.

Warum muss das eventuell sein? Weil wir noch eine dritte Ebene einziehen wollen, bevor die Züge das Tageslicht erreichen. Die soll von der Seite sichtbar gemacht werden und einen U-Bahnhof enthalten. Nein, Züge haben wir noch nicht dafür, aber was nicht ist, kann ja noch werden, allerdings im Selbstbau mit zugekauften Motor-Drehgestellen.

Eine Anlage mit nur einem Bahnhof, das war ohnehin nie geplant. Also soll in den Bergen noch einer entstehen. Aber wäre da nicht noch ein dritter ideal, auch wenn er eigentlich nur U-Bahnen vorbehalten bliebe? Und da steckt schon das Problem. So, wie es oben gezeichnet ist, müssten alle Züge von oder zu den Schattenbahnhöfen durch diesen Bahnhof rattern.

Sie ahnen schon, dass man mit dieser Lösung nicht zufrieden sein kann. Es muss dafür gesorgt werden, dass die anderen Züge an diesem quasi unsichtbar vorbeikönnen. Also zu den beiden Gleisen noch zwei weitere zur Mitte hin hinter einer Wand. Nur bedeutet das bei einer zweispurigen Strecke, dass die eine die andere kreuzen muss.

Wir haben das bewusst noch nicht eingezeichnet, weil wir an einer Lösung ohne solche Kreuzungen arbeiten, denn die machen eine freie digitale Zugsteuerung nur unnötig kompliziert. Dabei wollen wir die unterschiedlichen Höhen während einer Umrundung ausnützen, auch wenn wir dafür mehr Schienen benötigen.

Nein, von der Idee gibt es kein zurück mehr. Zu einfach ist ansonsten so ein Bahnhof zu realisieren, weil es eigentlich nur ein Haltepunkt ist. Und zu sehr schweben uns solch wunderschön realisierte wie z.B. der unter dem Louvre in Paris vor. Man wird ja mal träumen dürfen. Wir arbeiten dran.


kfz-tech.de/YMo33







Sidemap - Technik Impressum E-Mail Datenschutz Sidemap - Hersteller