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Generator 1



kfz-tech.de/PEk2

Aufgaben des Generators
Mechanische in elektrische Energie umwandeln.
Stromversorgung während der Fahrt
Ladungserhaltung der Batterie

Er war der letzte Baustein, der einer funktionierenden Elektrik hinzugefügt wurde. Wir gehen dabei von einem zwar anzukurbelnden Fahrzeug aus, das aber über eine längere Strecke und größere Zeit funktioniert, in der ausschließlich Kühlmittel, Motoröl und natürlich Kraftstoff hinzugefügt wird. Der Generator erspart das bis dahin übliche, regelmäßige Aufladen der Batterie mit Hilfe des Stromnetzes.


kfz-tech.de/PEk3

Generator mit Lüfterrad . . .

Jeder Generator braucht eine gewisse Kühlung, weil bei der Umwandlung von Bewegungsenergie in elektrische der Wärmeabgabe entsprechende Verluste entstehen. Mit dem Lüfterrad gibt es nur ein Teil am Drehstromgenerator, das dessen Drehrichtung bestimmt. Die ist auf diesem mit einem kleinen Pfeil gekennzeichnet.

Generator mit Flüssigkeitskühlung . . .


kfz-tech.de/PEk4

Wie beim Verbrennungsmotor kommt also auch beim Generator Luft- und Flüssigkeitskühlung vor. Allerdings ist erstere auf die allermeisten Fahrzeuge beschränkt. Nur z.B. in Fahrzeugen der Oberklasse mit größeren Leistungsanforderungen kommen letztere vor. Dort ist die Zahl der Verbraucher über das Vermögen der Luftgekühlten hinausgewachsen.


kfz-tech.de/PEk5

Bei flüssigkeitsgekühlten Generatoren kann die Wärmeabfuhr besser gesteuert werden. Sofern es hier mehr als einen Kühlkreislauf gibt, kann der Generator zielgenau dem zugeordnet werden, der seine Wohlfühltemperatur am besten einhält.


kfz-tech.de/PEk6

Die Flüssigkeitskühlung kommt näher an die wärmeabgebenden Teile heran.

Natürlich ist die Wandlung von der chemischen Energie im Kraftstoff in elektrische mit deutlichen Verlusten verbunden. Es ist damit eine vergleichsweise teure Energie, denn zu den Verlusten durch den ungünstigen Wirkungsgrad kommen noch die Nachteile durch die zusätzliche Energieaufnahme des Verbrennungsmotors.

Generator mit Antriebsrad alt . . .


kfz-tech.de/PEk7

Schon seit langer Zeit gibt es weder Keil- noch Keilrippenriemen als Antriebe für den Generator. Der Flachriemen überträgt durch mehr Reibungsfläche das Drehmoment viel sicherer. Zusätzlich wird die Spannung des Riemens inzwischen automatisch angepasst. Keilriemen konnten sich bei nicht regelmäßigem Spannen durch nervtötendes Kreischen bemerkbar machen.

Generator mit Antriebsrad neu . . .


kfz-tech.de/PEk8

Moderne Verbrenner laufen nicht immer gleichmäßig, besonders bei höherer Anforderung an das Drehmoment. Dies fällt besonders bei Aufladung und Diesel-Einspritzung auf. Deshalb hat das Antriebsrad oben einen Freilauf, der die unterschiedlichen Kräfte im Riemen zumindest bei deren Rücknahme wirksam dämpft.


kfz-tech.de/YEk4


kfz-tech.de/YEk5







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