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Risiken der Software 4



Google im Auto, die Welt wird sich noch umschauen. Wir können mit einem Beispiel dienen, zwar nicht von Google im Auto, aber Google bei der täglichen Arbeit. Und das ist erschreckend genug, so sehr, dass Sie sich die Schwierigkeiten auch ins Auto hineindenken können.

Google ist zur Krake geworden, wir hatten das schon erwähnt, aber noch nicht genauer ausgeführt. Übrigens fällt uns gerade auf, während wir 'zur Krake' schreiben, dass Word das moniert. Was zum Teufel ist falsch an diesen zwei Worten. Noch so eine Krake.

Word kennt die 'Krake' (in Anführungsstrichen nicht beanstandet) nicht. Und je ausgefallener unsere geliebte Sprache wird, desto mehr versucht Word, uns 'auf Linie' zu bringen. Dahin sollten übrigens unsere Befürchtungen bezogen auf KI gehen, nicht, dass sie eventuell intelligenter wird.

Das 'auf Linie bringen' ist ja eher ein Attribut dummer Menschen und das ist echt zu fürchten. Aber was ist denn jetzt eigentlich Google vorzuwerfen? Ganz einfach formuliert die Aufforderung, sich doch bitteschön einzuloggen. Ja, auch wir haben damals die Gefahr dahinter nicht erkannt.

Uns hat nur gewundert, dass ein Browser ein Einloggen verlangt. Schon da hätten wir noch hellhöriger werden sollen. Aber so ist der Mensch, versteht er es nicht, macht er es trotzdem. Inzwischen wissen wir gar nicht mehr, ob wir Google Chrome auch ohne Einloggen hätten nutzen können.

Mit Microsoft arbeiten wir schon ewig ohne Aktivierung. Es geht, von ein paar kleinen Widrigkeiten abgesehen. Aber wir hatten damals nur Microsoft im kritischen Blick, nicht Google. Naiv zu glauben, von diesem modern anmutenden Browser kann kein Unheil drohen.

Etwas hellhörig wurden wir, als sich Chrome des Öfteren weigerte, kurzfristig vorgenommene Änderungen z.B. bei den Bildern vorzunehmen. Das kommt bei uns z.B. bei der Vorstellung neuer Autos recht oft vor. Nein, er behielt das alte Bild oder gar keins bei und wir haben wie die Verrückten den Fehler gesucht.

Sie wissen vermutlich, woran es liegt, Chrome war und ist vielleicht dadurch noch schneller als die Konkurrenz. Man muss zwingend bitten, die Browserdaten zu löschen, sonst bleibt Chrome bei seinem Verhalten. Etwas mehr Aufwand für die Ersteller von Webseiten.

Merken Sie, wieder diese Erziehungsmethode. Man soll gefälligst die Webseite komplett fertigstellen und dann erst hochladen. Gängelung, die zwar durch mangelnde Kenntnis bei Microsoft oder Schnelligkeit begründbar ist, aber dem/r Benutzer/in einfach so zugemutet wird.

Das ginge ja noch zu ertragen, hätte dieses autoritäre Verhalten, wie man es z.T. auch von Tesla kennt, längst nicht auch in anderen Bereichen Platz gegriffen. Wir waren bei Google, bzw. dem Verlangen, ein Konto zu eröffnen. Warum zum Teufel haben wir die Gefahr dahinter nicht erkannt?

Wir haben nur noch in diesem Kapitel den Platz, zu beschreiben, was unsere spezielle Situation ist. Vielleicht sind die Auswirkungen bei Ihnen ja nicht ganz so schlimm. Tatsache ist, dass man, um so viele Webseiten zu erstellen und verwalten enorm viele Programme und Zugriffe braucht.

Nehmen Sie alleine die Hersteller, die unnötigerweise auch alle E-Mail und Passwort verlangen, die zum Glück nicht über Google laufen. Aber auch bei Programmen und Zugriffen kommen wir weit über ein normales Maß hinaus, und diesmal ist Google leider mit inbegriffen.








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