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Risiken der Software 3



Da bewegen sich jetzt Daten durch den Raum, von der Anwesenheit von Atmosphäre sogar unabhängig. Kann jemand an dieser 'Unterhaltung' teilhaben? Natürlich, sogar dazwischenquatschen und neues Anbahnen einer Unterhaltung ist möglich.

Viele, die im Moment mit der Computerei befasst sind, erleben gerade Schritte in Richtung zweifacher Authentifizierung. Ist das ein Zufall oder feiern Hacker gerade größere Erfolge? Man will sie von vornherein gar nicht reinlassen in Unterhaltungen.

Obwohl, Mithören kann man zunächst einmal nicht verhindern, auch durch noch so viele Authentifizierungen. Aber am Verständnis der Information kann man sie zurzeit noch ganz gut hindern, indem man diese verschlüsselt. Leider ist das aber kein Heilmittel auf Sicht der Lebensdauer eines Autos mehr.

Warum? Sehr vereinfacht erklärt lässt sich eigentlich fast jede Verschlüsselung durch beliebig häufiges Probieren umgehen. Also ist eine der Gefahren eine Generation ultraschnellerer (Quanten-) Computer, mit denen man bei der Erstellung der Algorithmen vielleicht nicht gerechnet hat.

Es ist ähnlich wie bei der Garantie für das Auslösen eines Airbags, die angeblich oft nur 10 Jahre währt. Also müssten alle Airbags nach dieser Zeit ausgetauscht werden, was bei dem Alter einem wirtschaftlichen Totalschaden gleichkäme.

Steuergeräte in zehn Jahre alten Autos austauschen, womöglich noch auf Kulanz, das macht gewiss kein Hersteller. Dafür ist der Kostendruck viel zu hoch. Anders als bei den Airbags könnte man aber zumindest die verschiedenen Verbindungen zum Internet konsequent kappen.

Aber dann sind eine ganze Menge von Funktionen futsch. Für jetzige Fahrzeuge vielleicht noch verkraftbar, bei autonom Fahrenden eine Katastrophe. Können Sie ermessen, was im Zuge der Entwicklung softwarebasierter Autos noch alles bedacht werden muss?

Wir haben auf solche möglichen Schwierigkeiten reagiert und dabei noch Geld gespart, z.B. für eine SIM-Karte, die man irgendwann selbst bezahlen muss. Auch hätte das Paket, das u.a. eine Navigation enthielt, vor gut zwei Jahren noch immer 6.000 € gekostet.

Es reicht eine SIM-Karte im Auto mit möglichem Zugriff von außen, nämlich die im Smartphone. Per Android Auto lässt sich dessen Inhalt in das fahrzeugeigene Infotainment-System übertragen. Das ist Look and Feel, als ob man es von vornherein mitbestellt hätte.

Was uns auch für die meisten Autofahrer/innen Sorge bereitet, wie die mit dem Abschließen des Autos umgehen. Die gehen weg und achten nicht mehr auf das Fahrzeug. Wir beobachten auch, dass zunehmend Lichtzeichen oder Piepstöne beim automatischen Verriegeln ausbleiben.

Wussten Sie, wer das Auto nicht abschließt, dem droht ein Bußgeld.

Auch sind die Entfernungen oft gigantisch, wobei z.B. unser Auto nach einem noch weiteren Abstand verriegelt, wenn wir nach hinten statt nach der Seite weggehen. Auch ob z.B. die Heckklappe vielleicht nicht richtig geschlossen ist und ein Verriegeln verhindert, interessiert das offensichtlich niemanden.

Was nützt da eine Warnung im Kombiinstrument oder in der App? Der/die Fahrer/in ist oft schon meilenweit entfernt. Ein ordentliches Verriegeln durch Druck auf die entsprechende Taste im Schlüssel und Kontrolle der Meldung des Fahrzeugs würde helfen.

Unser voriges Fahrzeug hat die Scheiben geöffnet/geschlossen, wenn lange genug gedrückt wurde, unser neues Fahrzeug nicht mehr.

Prüfen Sie einmal ihr Auto mit der Hilfe einer zweiten Person. Bei dem meisten Leuten könnte man das Auto ausrauben und bräuchte noch nicht einmal den Kontakt zwischen Schüssel und Fahrzeug zu unterbrechen. Einfach nur schnell genug zugreifen.

Bitte anklicken!

Dieben den Spaß verderben

Verriegeln nicht vergessen!

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Wann wird das Ladekabel verriegelt?







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