Produktpiraterie
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"https://www.kfz-tech.de/Bilder/Kfz-Technik/Allgemein/Plagiat01.jpg|Fälschung links]"+
"https://www.kfz-tech.de/Bilder/Kfz-Technik/Allgemein/Plagiat03.jpg|Fälschung links]"+
"https://www.kfz-tech.de/Bilder/Kfz-Technik/Allgemein/Plagiat05.jpg|Fälschung rechts]"+
"https://www.kfz-tech.de/Bilder/Kfz-Technik/Allgemein/Plagiat07.jpg|Fälschung links]"+
"https://www.kfz-tech.de/Bilder/Kfz-Technik/Allgemein/Plagiat09.jpg|Komplett gefälscht 1]"+
"https://www.kfz-tech.de/Bilder/Kfz-Technik/Allgemein/Plagiat11.jpg|Komplett gefälscht 2]"+
"");
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Fälschungen: Produkte, auf denen Firmenname und Logo von anderen benutzt werden und Verpackungen, die täuschend echt nachempfunden wurden, ohne den
Firmennamen exakt
wiederzugeben.
In beiden Fällen handelt es sich um Nachahmerprodukte, bei denen Entwicklungskosten und Ausgaben zur Qualitätssicherung eingespart wurden. In den allermeisten Fällen wird das Ursprungsprodukt nur optisch
erreicht, nicht
jedoch seine inneren Qualitäten.
Aber was hat man von Bremsbelägen, die nicht das gleiche Vertrauen verdienen wie die des Original-Herstellers. Da solche Produkte meist sogar unwissentlich gekauft werden, hat man für das gleiche Geld oder eine
geringe
Ersparnis ein unzureichendes, in diesem Fall sogar verkehrsgefährdendes Produkt.
Und wenn Sie als Verbraucher solche oder ähnliche Produkte gar selbst gekauft und eingebaut hätten, würden Sie bei eventuellen Unfällen sogar haften, wenn der fälschende Produzent nicht mehr zu ermitteln ist.
Begünstigt wird eine
solche Möglichkeit übrigens durch Käufe im Internet. Werkstattpraktiker mahnen schon länger, solche Käufe zusätzlich abzusichern.
Manche dieser Produkte führen gar zu schwerwiegenden Fehlern, die auch viele Werkstätten nicht beheben (können), weil sie mit schwer aufdeckbaren Defekten an Produkten nicht rechnen. Im Gegenteil, oft heißt es im
Kundengespräch, dass dieses oder jenes Teil erneuert wurde, man demnach in diesem Bereich nicht zu suchen brauche.
Der ursprüngliche Hersteller des kopierten Teils ist besonders gebeutelt, gehen doch alle Schäden, die mit den Schwierigkeiten nach dem Einbau und der mangelhaften Haltbarkeit verbunden sind, zunächst einmal auf
sein Konto.
Dabei kann ein mit viel Aufwand hergestellter und unterstützter Markenname auch beträchtlichen Schaden nehmen.
Und stellen Sie sich bitte vor, dass unwissende Benutzer der gefälschten Produkte auch noch vom geschädigten Betrieb Hilfe und Schadenersatz verlangen. Wie lange dauert es, bis das Missverständnis aufgeklärt ist
und wie sehr
haben sich Mitarbeiter dafür ins Zeug legen müssen. Umso verständlicher, dass Hersteller gegen Nachahmerprodukte vorgehen, so oft sie von solchen erfahren.
Eigentlich sollte der Zoll z.B. Waren aus Fernost entsprechend kontrollieren. Aber das ist wohl personell und vom Kenntnisstand her nicht zu schaffen. So leidet u.U. der unbedarfte Käufer, denn fremde Produkte mit
eigenem Logo
dürfen vom Produzenten übernommen und zerstört werden. Und für alle Folgen haftet der Käufer ebenfalls. Also Vorsicht bei vermeintlich günstigen Angeboten.
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