Achtung Politik
Wir wollen uns schon im Vorfeld dieses Textes entschuldigen, weil der in diesem besonderen Fall wirklich einmal politisch wird, was wir sonst immer vermeiden. Aber irgendwie werden uns die unguten
Tendenzen so langsam zu viel.
Die Politik hat leider schon Schwierigkeiten, die gegenwärtigen Probleme in den Blick zu nehmen und zu Lösungen zu kommen. Bei den zukünftigen versagt sie unserer Meinung nach fast völlig. Nur auf Putin
zu schauen wie das Kaninchen auf die Schlange, das reicht nicht.
Der Ukraine zu helfen, hätte man unter der Beteiligung Europas vielleicht auch ohne Sonderfond geschafft. Der Verteidigung unseres Landes jetzt mehr Geld zuzuschreiben, als sie offensichtlich sinnvoll
auszugeben vermag, halten wir für idiotisch.
Nein, wir haben nicht ein gravierendes Problem, sondern mindestens vier:
1. Sicherlich musste sich an unserer Haltung zur eigenen militärischen Sicherheit etwas ändern.
2. Was ist aber, wenn wir Russland in Schach halten, aber alle zusammen am Klimawandel vor die Hunde gehen?
3. Auch die in regelmäßigen Abständen eintreffenden Nachrichten über Attentate auf unschuldige Menschen sind mehr als beachtenswert.
4. Niemand hierzulande hat offensichtlich auf dem Schirm, dass wir eine zentrale Verteilung von Wasser brauchen.
Dieses Hochspielen eines einzigen Themas ist von Übel. Beim Kampf gegen den Klimawandel tritt im Moment die Betrachtung der Kosten etwas zu sehr in den Vordergrund, umgekehrt viel zu wenig bei der
Aufrüstung der Bundeswehr.
Ja, Subventionen, besonders für Menschen, die sich Wärmepumpen auch so leisten könnten, müssen fest im Blick bleiben, aber fast noch mehr, wie die Kosten dafür mit den Ausschüttungen durch den Staat
scheinbar ohne Grund steigen. (Stichwort Lobby).
Während die anderen drei Probleme vielleicht noch mit Geld zumindest angegangen werden können, ist das Thema der Attentate fast unlösbar. Hier können wir nur vor Placebos warnen. Sind Fußfesseln
wirklich geeignet, Attentäter daran zu hindern, in eine Menschenmenge zu fahren?
Vielleicht sollten wir mit der massiven Digitalisierung genau hier verstärkt ansetzen. Und dabei in diesem Fall den Ruf nach verminderter Bürokratisierung ungehört verhallen lassen. Brauchen wir so viele
Polizisten/innen im Straßenverkehr, die auch noch in Videos auftreten?
Ja, und warum erwähnen wir das Wasser? Weil es uns, und damit meinen wir Europa, nicht nur bei der Brandbekämpfung unter den Nägeln brennt. Wir bezichtigen die USA, zu viele Tote durch Waffengewalt
zu haben und die uns, dass zu viele an der Hitze sterben.
Vielleicht könnte hier auch mehr Wasser eine Rolle spielen, aber gewiss die zunehmenden Probleme bei der Ernährung. Schon heute vorausdenken, dass wir dereinst mehr als genug regenerative Energie
haben werden, wenn uns die Rechenzentren nicht alles wegfressen.
Wissenschaftlich ermitteln, ob der Anstieg der Meere nur von der Abschmelzung der Polkappen herrührt. Kommt der auch durch vermehrten Regen hinzu, dann könnten wird diesen Anteil ewig nutzen, um Meerwasser zu
entsalzen, Natrium und Chlor einzeln zu nutzen.
Die Verlegung von Kabeln in der Erde ist zwar teuer, aber auch langlebig. Ähnlich die Verlegung von Rohren, vielleicht sogar die Flussläufe darüber. Flexibel zwischen Tröpfchenbewässerung überall oder
Brandbekämpfung partiell.
Und das alles nützt noch nicht genug, wenn wir nicht bald wieder eine gemeinsame Sympathie für Europa entfachen. Nicht für die Erbsenzähler/innen, die uns dauernd mit unnötigen Kleinigkeiten nerven. Größere
Gemeinsamkeiten müssten schon jetzt ihre Schatten vorauswerfen, denn als einzelne Nationen sind wir gar nichts.
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