Hier ist ein Blick in das Torsen-Differenzial möglich. Zu sehen ist eine von drei im Gehäuse angeordneten Zahnradkombinationen mit je zwei Schneckenrädern und den zugehörigen Rädern mit Gradverzahnung. Es wird deutlich, dass die beiden gradverzahnten Räder miteinander kämmen und nicht die Schneckenräder. Diese sind jeweils mit den Schneckenrädern an den Enden der links und rechts austretenden Wellen verbunden.
Die sechs im Gehäuse verankerten Wellen lassen sich für hohe Drehmomente auslegen. Schon kurz nach seiner Erstentwicklung bei Audi wurde dieses Differenzial im harten Rallyeeinsatz getestet und entsprechend verbessert. Selbstverständlich ist sein Einsatz heute auch im Achtzylinder. 10/08
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