E-Mail


A    B    C    D    E    F    G    H    I    J    K    L    M    N    O    P    Q    R    S    T    U    V    W    X    Y    Z


Mobiles F9





Buchladen
Prüfungen/Tests

Radwechsel (Sim.)
Kraftstoff sparen
Geschichte
Formelsammlung

Deutsch-Englisch
Englisch-Deutsch
Deutsch-Spanisch



      A
      B
      C
      D
      E
      F
      G
      H
      I
      J
      K
      L
      M
      N
      O
      P
      Q
      R
      S
      T
      U
      V
      W
      X
      Y
      Z


Stichworte/Lexikon



C    Cd    Ce    Ch    Ci    Cl    Co    Cr    Cu    Cv

Cabrio (Karosserie)Oben offen, klappbares Stoff- oder Metalldach, Karosserieboden verstärkt, evtl. Schwingungsdämpfung
Cabrio (Klappdach)Mit meist 2 bis 3 Teilen verschließbar, sonst durch speziell öffnende Heckhaube im Gepäckraum versenkbar.
Cabrio (Mercedes 500 SL)Erstes Fahrzeug neuerer Zeitrechnung mit klappbarem Metallverdeck
Cabrio (Verstärkungen)Bei fehlendem Dach sind umfangreiche Verstärkungen nötig.
CAN-Bus 1 (Einführung)Spart Leitungen, ermöglicht weiterreichende Kontrolle, flexibler bei Erweiterungen
CAN-Bus 2 (Datenübertragung)Spannung wird in sehr schneller Folge und mit exaktem Timing angelegt und genau so an anderen Stellen abgegriffen
CAN-Bus 3 (Datensicherheit)Schutz vor z.B. Magnetfeldern durch zwei Datenleitungen und gegenläufige Spannungspegel
CAN-Bus 4 (Vorfahrt achten)Genial einfache Regelung, wer zu einer bestimmten Zeit senden darf und wer nicht
CAN-Bus 5 (Daten und Fehler)Zusatzliche Geräte können per Software intergriert werden, außerdem gibt es keinen Master, alle Teilnehmer gleichberechtigt.
CAN-Bus 6 (Datenblöcke)Gezielte Anforderung von Daten möglich, Quittierung durch die anderen unerlässlich.
CAN-Bus 7 (Hardware)Die Verdrillung der Datenleitungen und die Widerstände zum Schutz von Reflexionen
CAN-Bus 8 (Gateway)Wie die Daten von einem Bus-System zum nächsten gelangen
CAN-Bus 9 (Fehler)Fehler ohne genaue Kenntnis der übertragenen Inhalte behebbar, z.B. durch Abklemmen einzelner Teilnehmer.
CAN-Bus 10 (Fehler)Typische Oszilloskopbilder bezogen auf bestimmte Fehler
CaravanSo hat z.B. Opel zeitweise seine Kombis genannt.
CarnotTheoretischer Kreisprozess unter idealen Bedingungen, in der Praxis nicht erreichbar, dient als Referenz für alle anderen Kreisprozesse.
CDC-SystemEntweder von Hand oder automatisch in Millisekunden während der Fahrt verstellbare Dämpferhärte
Centi (Vorsätze)Zahlenwert 1/100 oder 0,01 der nachfolgenden Einheit
Cetanzahl (Diesel)Sehr wichtiger Kennwert, der die Zündwilligkeit ausdrückt
Chiptuning (Vor- und Nachteile)Veränderungen des Motorkennfelds im Prinzip nur softwareseitig, evtl. Einbau von Vorsatzgeräten oder ICs.
ChryslerVon Chrysler 1925 aus bestehenden und viel größeren Firmen gegründet, ab 1957 Simca, ab 1964 Rootes (GB), 1998 Mercedes, ab 2009 Fiat
Citroen1919 erste europäische Großserie, früh führend in Service und Werbung, sehr innovativ, seit 1985 von Peugeot übernommen
Closed Deck (Zylinderblock)Bei abgenommenem Zylinderkopf Stege bzw. Verbindungen einzelner Zylinder-Laufbuchsen zum übrigen Motorblock sichtbar
Common Rail 1
(Einspritzanlage)
Gleichmäßige Hochdruck-Verteilung auf allen Einspritzleitungen, Rail als Druckspeicher
Common Rail 2
(2. Generation)
Durch gezielteren Aufbau von Hochdruck wird Energie eingespart. Kraftstoffkühler im Rücklauf nicht mehr nötig.
Common Rail 3
(Zusatzinformation)
Piezo-Technik ermöglicht kurze Schaltzeiten, weichere Verbrennung und bessere Abgase.
Common Rail 4
(Magnet-Injektor)
Gleicher Druck wirkt auf verschieden große Nadelflächen, geöffnet durch Ableitung des Drucks von oben in den Rücklauf.
Common Rail 5
(Piezo-Injektor)
Schaltmagnet durch ein paar hundert Kristall-Schichten ersetzt, sehr schnelle aber kleine Hubbewegung, hydraulische Übersetzung.
Common Rail 6
(3. Generation)
Pumpen verschiedener Firmen, Piezo wandert platzsparend in den Schaft des Injektors.
Common Rail 7
(4. Generation)
Bestimmte Einspritzvarianten sind erstmals ohne hydraulische Übersetzung direkt ausführbar.
Common Rail 8
(Piezo-Injektor)
Zusammenfassung der Piezo-Technik, Drücke und Einspritzszenarien
Common Rail 9
(Lambda-/Klopfsensor)
Breitbandsonde hilft jetzt auch beim Dieselmotor, die Abgase zu kontrollieren, allerdings in einem völlig mageren Bereich.
Common Rail
(Arbeiten am Dieselmotor)
Schlechtes Startverhalten durch mechanischen (Motor) oder elektrischen Defekt (Glüheinrichtung)
Common Rail
(Förderpumpe)
Pumpt den Kraftstoff vom Tank zur Hochdruckpumpe (z.B. Zahnradpumpe)
Common Rail
(Pumpe 1)
Kolbenpumpen gut für hohe Drücke, drei hier für gleichmäßige Förderung hintereinander geschaltet.
Common Rail
(Pumpe 2)
Hochdruckpumpe mit Zahnrad-Förderpumpe, von Steuerkette, Zahnriemen, Nockenwelle oder Kurbelwelle direkt angetrieben
Common Rail
(Reparatur 1)
Elektrische Förderpumpen haben typische Stromaufnahmen, alle zusammen typische (Unter-) Drücke.
Common Rail
(Reparatur 2)
Stark unterschiedliche Einspritz- oder Rücklaufmenge ist wichtiges Indiz, aber nicht immer nur für einen defekten Injektor
Comprex-Lader (Druckwellenlader)Abgasimpulse werden direkt auf das Frischgas übertragen, Riemenverbindung zur Kurbelwelle, aber nur zur Steuerung
Computer-TesterScanner -> Computer, der von Steuergerät(en) im Fahrzeug gemessene Werte darstellt, Tester misst selbst.
Controller (CAN-Bus)Verbindet Steuergeräte mit Datenleitungen, setzt Signale entsprechend um.
Coupe
(Mercedes 300 SL)
Der berühmte 300 SL von Mercedes als Beispiel, allerdings mit Stahlrohr-Chassis und Flügeltüren
CrackpleuelGroßes Pleuelauge wird geschlossen produziert, dann gelasert und aufgebrochen, beide Seiten passen exakt zusammen.
CugnotSehr frontlastiges, tonnenschweres, dreirädiges Gefährt (1765), sehr schlecht zu lenken.
CVT-Getriebe (Automatik)Variabler Riemen- oder heute Schubgliedertrieb passt die Übersetzung stufenlos an.




kfz-tech.deImpressumStichwortverzeichnis