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Einfacher Test für extrem tiefergelegte Fahrzeuge |
Die Radaufhängung soll die Räder in jedem Fahrzustand möglichst mit ihrer vollen Reifenfläche auf die Fahrbahn bringen. Für Fahrer/innen sollen dabei unkontrollierbare Situationen vermieden werden.
Bei Lkw und bei Geländewagen kommen hauptsächlich noch Starrachsen vor, bei denen die Räder einer Achse miteinander verbunden und dann gemeinsam am Rahmen befestigt sind. Beim Pkw gibt es fast nur noch Einzelradaufhängungen. Die Räder werden unabhängig voneinander gefedert und gedämpft und an Quer-, Längs-, Schräg- oder Mehrfachlenkern geführt. Für das Motorrad sind die Schräglage und damit auch Brems- bzw. Vortriebskräfte bei Kurvenfahrt besonders wichtig.
Eine Geradeausfahrt des Fahrzeugs trotz eingeschlagener Vorderräder (Schräglaufwinkel vorne größer als hinten) wird Untersteuern genannt, ein ausbrechendes Heck Übersteuern. In beiden Fällen soll an der Achse mit dem besseren Fahrbahnkontakt dieser zu Gunsten eines neutralen Fahrverhaltens wenn möglich (kurzzeitig) verschlechtert werden.
Für den Konstrukteur sind die besten Voraussetzungen gegeben, wenn die ungefederten Massen gegenüber den gefederten möglichst gering sind. Deshalb bringt der Einsatz von Aluminium an Teilen der Radaufhängung doppelte Vorteile. 02/09
2001 - 2010 Copyright für Programme, Texte, Animationen und Bilder: H. Huppertz
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Radwechsel (Spiel)
Kraftstoff sparen
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