Die eintauchenden Metallteile werden bei der Elektrophorese positiv, die Lackteilchen werden negativ geladen.
Decklackierung
Dazu dienen Kunstharzlacke, die entweder in einer Schicht oder als Metallic-Lack durch elektrostatisches Spritzen aufgetragen werden.
Dreischicht-Lackierung
Die gesamte Schicht auf der Karosserie entsteht durch Phosphatieren und Grundieren durch Tauchen, Füllern durch elektrostatisches Spritzen und Decklackierung.
Elektrophorese
Zu lackierende Metallteile werden an Gleichstromquelle geklemmt. Der andere Pol lädt die in einem Elektrolyten schwebenden Lackteilchen auf, die vom entgegengesetzten Pol des Metalls angezogen werden. Dieses wird gleichmäßig und vollständig bedeckt.
Elektrostatisches Spritzen
Hierbei spielen, genau wie bei der Elektrophorese, die elektrischen Ladungen eine wichtige Rolle. Diese sorgen für einen gleichmäßigen, dünnen Farbauftrag.
Füller
Er wird in der Regel unmittelbar vor dem Decklack aufgespritzt und sorgt für eine gleichmäßige Oberfläche ohne Rillen und Poren.
Kataphorese
Die eintauchenden Karosserie z.B. wird negativ, die Lackteilchen werden positiv geladen und überziehen das nackte Blech gleichmäßig.
Kunstharzlack
Meist wird er nach dem Bindemittel benannt. Ein Beispiel wäre Acryllack mit dem Bindemittel Acrylharz, der durch Verdunstung des Lösemittels aushärtet. Wichtig ist, dass diese Lacke durch Auftragen geeigneter Lösungsstoffe auch wieder angelöst werden können.
Tönfüller
Das ist Füller mit der angenäherten Farbe des Decklacks.
Wasserlöslicher Lack
Das ist ein Kunstharzlack, der durch Verdunstung von Wasser als Lösungsmittel aushärtet.