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Volvo XC 90 Twin Engine



Volvo XC90 PlugIn-Hybrid
MotorReihen-Vierzylinder
Hubraum, (Bohr. * Hub)1962 cm³ (82,0 mm * 93,2 mm)
Verdichtung10,3 : 1
MotorsteuerungDOHC, 4 Ventile pro Zylinder
GemischbildungDirekteinspritzung
Drehmoment (ges.)640 Nm
Leistung235 kW (320 PS) bei 5700/min
E-Leistung59 kW (80 PS)
Hochvolt-Batterie9,2 kWh
CO2-Emission59 g/km
BauartFrontmotor, quer, Allradantrieb
GetriebeAchtgang-Wandlerautomatik
BremsenScheiben, vorn innenbelüftet
Aufhängung v/hDoppelquerlenker / Trapezlenker
Räder235/55 R 19
LenkungZahnstange
Radstand2.984 mm
Wendekreis11.900-12.100 mm
Länge4.950 mm
Breite2.140 mm
Höhe1.776 mm
Tankinhalt50 Liter
Ladevolumen310-1.899 Liter
Zuladungab 660 kg
Leergewicht2.350 kg incl. Fahrer/in
Höchstgeschwindigkeit230 km/h
Kaufpreisab 76.705 Euro
Baujahrab 2015


Wir wollen uns auf dieser Seite etwas ausführlicher mit dem neuen XC 90 T8 beschäftigen. Über den 'normalen' XC 90 können Sie hier mehr erfahren. Wie man auf dem ersten Bild oben sieht, handelt es sich um einen PlugIn-Hybrid. Diese Bezeichnung wird aber nicht verwendet, sondern man betont das Vorhandensein von zwei Motoren, vorn der Verbrennungsmotor, hinten der elektrische.

Hier sehen Sie noch einmal das mögliche Zusammenwirken der beiden. Wie schon bei den kleineren Modellen, kann damit ein Allradsystem ohne Kardanwelle realisiert werden. Deren Raum im Mitteltunnel und ein wenig mehr nimmt jetzt die mit immerhin 9,2 kWh aufladbare Hochvoltbatterie ein, die nach Herstellerangabe 40 km rein elektrisches Fahren erlaubt, maximal jedoch 125 km/h.

Mit einem gewissen Recht können Sie sich jetzt fragen, warum Volvo diesmal den Hybridantrieb mit einem Benzinmotor statt dem sogar 4.300 Euro günstigeren Diesel kombiniert hat. Addieren Sie die Leistung des E-Motors zu der des Dieselmotors, dann ist die Kombination immer noch 11 kW (15 PS) schwächer als die des Benziners.

Der Hybrid soll also als der stärkste XC 90 positioniert werden, angesichts von 19.000 Euro Mehrpreis verständlich. In diesem Preis ist allerdings noch der zwar feine, aber nicht unbedingt nötige, direkt auf die Kurbelwelle wirkende Startergenerator enthalten, der auch für die Vorderachse elektrischen Antrieb verspricht.

Würde man den teuren Heckantrieb weglassen und diesen, mit 34 kW betreibbaren E-Motor sogar noch etwas verstärken, käme eine feine und ökologischere bzw. ökonomischere Lösung heraus. Aber auch schon so ist ein Anfahren mit Strom und nahtloser Übergang zum Benzinbetrieb möglich. Zusätzlich können beide kombiniert werden. 03/15


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