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1992 Golf 3
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1988 Passat B3
1985 Polo G40
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1983 Golf 2
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1981 Polo
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1969 VW-Porsche
1968 Käfer
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1964 Käfer
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1951 Export Käfer
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1950 Export Käfer
1950 Typ 2 T1
1950 Technik T1
1949 Käfer Cabrio
1949 Käfer Cabrio
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Fahrzeugdaten



  VW 181




VW 181
MotorbauartReihen-Vierzylinder
Hubraum, Bohr. *Hub
Kurbelwelle4-fach gelagert
Verdichtung
Leistung
BauartHeckmotor, Hinterradantrieb
GetriebeManuell-Viergang
Radaufhaengung vornKurbellenker
Radaufhaengung hintenPendelachse
Radstand2.400 mm
Räder v/h165 R 15
185 R 14
Länge3.780 mm
Leergewicht910 kg + Fahrer(in)
Höchstgeschwindigkeit
Baujahrab 1969

Wer mit wenig Geld ein Cabrio besitzen will, könnte hier richtig sein. Allerdings stellt der sehr hohe Neupreis plus Extras eine Hürde dar. Allerdings kaufen auch staatliche Stellen, vor allem die Bundeswehr. Und dann schließt sich der Kreis, wenn man diese als gebrauchte für wesentlich kleineres Geld ersteht.

Klingt logisch, wenn da nicht bisweilen unangemessen hoher Verschleiß aus leider nicht immer einsichtigen Gründen vorläge. Der 181 muss halt leiden. Und seine gegenüber den Personenwagen kleinere Übersetzung tut ein Übriges, den Alterungsprozess zu beschleunigen. Bei der für VW-Maßstäbe kleinen Serie von vielleicht 140.000 (nach Wikipedia) darf man bei allen speziell für dieses Fahrzeug wie z.B. die Karosserie nicht von Käfer-Qualität ausgehen.

Auch schön ist er nicht, will es offensichtlich auch gar nicht sein. Aber selten, ein Cabrio mit 4 Türen und abgesägter B-Säule. Ob er praktisch ist, mit seinem Heckaufbau samt Verdeck? Immerhin kann sich die Wagenpflege auf intensiven Gebrauch des Wasserschlauchs oder Dampfreinigers beschränken. So etwas wie Pflegemittel für das Armaturenbrett wird hier ganz sicher nicht gebraucht.

Trotzdem, das Volkswagenwerk hat die Karosserieteile so geformt, dass man für alle Anbauteile z.B. der Beleuchtungseinrichtung nur ins Regal zu greifen brauchte. Immerhin hat man dem Unikum komplizierter geformte Endrohre bis in die Stoßstangen hinein spendiert und damit gleichzeitig den hinteren Böschungswinkel vergrößert.

'Wo Straßen aufhören, …' heißt es im Prospekt. Ausgeliefert wird der Wagen serienmäßig mit grobstolligen Winterreifen. Er hat zwar keinen Allradantrieb, ist aber 20 Zentimeter höher gelegt und hat durch den Heckmotor eine gute Belastung der hinteren Antriebsachse. Er straft manchen heutigen SUV-Besitzer Lügen, der meint, ohne Allrad ginge es nicht.

Interessanterweise wird auch auf den limousinenartigen Komfort hingewiesen, der auf den ersten Blick wirklich nicht zu erkennen ist. Man zählt dazu die Sitze, die wohl der Pkw-Serie entnommen sind, und, mit schon etwas mehr Berechtigung, die serienmäßige Zusatzheizung, die bei abgestelltem Motor noch mehr Sinn macht. Verrückt aber wahr, der 181 besitzt eine 'abblendbare Leselampe'.

Viel wichtiger erscheint die Möglichkeit, durch Umklappen der hinteren Sitzlehne eine durchgehende Ladefläche zu erhalten, also fast die Qualität eines Pick-ups. Theoretisch kann man eine offene Ladefläche so hoch beladen, wie man will. Übrigens gibt es beim 181 mit offenem Verdeck noch eine besondere Form der Windschnittigkeit. Man kann die Frontscheibe nach vorn klappen. Ohne die krachempfindlichen, seitlichen Steckscheiben aus Kunststoff müsste sich ein deutlich verringerter Luftwiderstand ergeben.

Ein Kompliment muss man dem so gestrippten 181 machen. Verglichen mit manchem Cabrio mit fast über die Köpfe reichender Windschutzscheibe und zusätzlich hohem Heck ist er wirklich luftig. Und es dürfte nicht so häufig vorkommen, dass ein Hersteller ausdrücklich erlaubt, das Fahrzeug auch bei Regen mit offenem Verdeck zu fahren. 03/10



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