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1976 Celica
1971 Crown
1965 Sports 800
1962 Crown
1936 AA Sedan



Toyota Aygo


Toyota Aygo
MotorReihen-DreiZylinder
Hubraum998 cm³
Bohrung * Hub71 * 84 mm
Ausgleichswellen2
Verdichtung10,5 : 1
MotorsteuerungDOHC, Kette, variable Nockenwelle (Einlass)
Ventile4 je Zylinder
KühlungPumpenumlauf, 4 Liter
SchmierungDruckumlauf, 3,1 Liter
Drehmoment95 Nm bei 4300/min
Leistung51 kW (69 PS) bei 6000/min
CO2-Emission99 g/km
GetriebeFünfgang, automatisiertes Schaltgetriebe (600 €)
BauartFrontantrieb (quer)
Radstand2340 mm
Wendekreis10.000 mm
Aufhängung vornMcPherson-Federbeine, Stabilisator
Aufhängung hintenVerbundlenker
Bremsen vorneScheiben - innenbelüftet
Bremsen hintenTrommelbremsen
Räder155/65 R 14 T (4,5")
Länge3410 mm
Breite1615 mm
Höhe1465 mm
Gepäckraum168/712 Liter
Leergewichtca. 900 kg incl. Fahrer(in)
Zuladung355 kg
Tankinhalt35 Liter
Gepäckraum130/782 Liter
Dachlast50 kg
Höchstgeschwindigkeit160 km/h
Baujahrab 2014
Kaufpreisab 9.950 € (ohne Klimaanlage)
Elektrik12 V/ 42 Ah/ 1100 W


Ein wenig streng wirkt das schon, das Design des neuen Aygo. Ein 'X' mit Markenzeichen in der Mitte. Am elegantesten ist es in der Kombination von mattem Silber auf schwarzer Grundfarbe. Richtig aufdringlich wird es durch Hervorhebung der Verbindung zwischen den Nebelscheinwerfern in einer dritten Farbe (wohl meist Rot). Auch das LED-Tagfahrlicht ordnet sich der Design-Konstruktion unter.

Nach oben hin setzt sich das 'X' in den unteren Teil der A-Säule fort. Eigentlich ist auch dort kein Ende in Sicht, denn man könnte die komplette, schwarz unterlegte Fensterfläche hinzunehmen. Und von hinten gesehen taucht das gleiche Motiv wieder auf. Es ist schon bemerkenswert, wie bei einem so schwierigen Objekt wie diesem Kleinwagen eine Idee von vorn bis hinten durchkomponiert wurde.

Nur der kleine Aggressivling setzt noch eins drauf. Weitere Streifen hinten und an den Seiten reichen ihm nicht. Bei ihm ist auch noch das Dach entsprechend eingefärbt. Etwas grimmig die Kleinen, die auffallen und es wohl wissen wollen. Zu loben ist der Hersteller für etwas, was auf den zweiten Blick auffällt, die relativ schmalen Reifen.

So etwas kennen wir bisher nur von Elektroautos wie dem BMW i3. Die Räder des neuen Aygo sind nicht ganz so spektakulär schmal. Zugegeben, der Bremsweg leidet ein wenig, aber es scheint aus Gründen weiter fortschreitender Sparsamkeit nahezu unabwendbar zu sein. Besonders erfreulich: Auch die Sportversion fährt auf solchen Reifen, womit die inneren Radkästen schön klein und der nutzbare Innenraum schön groß sein dürfte.

Leider zeigt das Video unten alles Mögliche, sogar wie Rücksitzlehnen geklappt werden. aber leider sieht man nicht, dass der kleine Instrumentenblock zusammen mit dem Lenkrad vertikal verstellt werden kann. Das ist eine weitere gute Idee an diesem Fahrzeug und vielleicht eine sinnvolle Alternative zu dem Peugeot-System, bei dem man über das Lenkrad hinweg auf die Instrumente schaut.

Sitze: Seitenabstützung Fehlanzeige

Nicht so ganz begeistern können die neuen von Peugeot bzw. Citroën entwickelten Sitze. Eine eigenartige Design-Vermischung: Die vorderen Sitzlehnen haben integrierte Kopfstützen, die das kleine hintere Appartement stark vom vorderen abschneiden. Hinten gibt es hingegen fast niedlich zu nennende Stützen, an denen der Kopf auch schon einmal vorbei fliegen kann. Kinder haben durch die ansteigende Unterkante der hinteren Türen.

Motor jetzt optional mit Start-Stopp-Automatik

Obwohl der Motor kaum verändert scheint, hat er im Laufe der Jahre doch ca. 20 Prozent seines CO2-Verbrauchs eingebüßt. Das dürfte das Ergebnis intensiver Feinarbeit sein. Richtig leise ist er immer noch nicht, obwohl die Ingenieure sich das und die Minderung anderer Geräusche als Entwicklungsziel gesetzt haben. Immerhin passt der Ton so zur kernigen Leistungsabgabe.

Erster Kleinwagen mit optionaler Rückfahrkamera

Lenkung und Fahrwerk sind neu abgestimmt und werden nach ersten Probefahrten gelobt. Nicht so gut weg kommt das automatisierte Schaltgetriebe. Na klar sind wir verwöhnt durch Doppelkupplungsgetriebe und auch das Nicken während der Schaltpause ist nicht schön, aber bedenken sollte man den Preis- und Gewichtsrahmen. Wer sportlich anfahren will, soll gefälligst selber schalten.

Vom Aygo, übrigens jeder Buchstabe mit secheckiger Umrandung, hat Toyota mehr verkauft, als Peugeot vom 107 und Citroën vom C1 zusammen. Dabei ist z.B. das Grundmodell bei Toyota (mit mehr Ausstattung) deutlich teuer. Ob man mit dem aus der japanischen Jugendkultur herrührenden Design noch einen draufsetzen kann, wir werden sehen. Connected ist man schon ganz gut. Außer beim iPhone kann man mit Kabel den Inhalt des Smartphones auf dem Display spiegeln. 06/14

Technologieführung: Toyota, Fertigung: Kolín (Tschechien)

Citroën C1

Peugeot 108



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