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1964 904
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1959 754
1959 356 B
1956 597 Jagdwagen
1956 356 Bremse
1956 356 Motor
1953 550 Spyder
1953 Fuhrmann-Motor
1950 356 SL
1948 Erster 356
1947 356 Vorbereitung
1947 Cisitalia
1922 Sascha-Wagen
1898 E-Mobil
1897 Lohner-Porsche
Motordaten


Porsche 356










Porsche 356
MotorbauartBoxer-Vierzylinder
Hubraum, Bohr. * Hub1086 cm³ (73,4 mm * 64 mm)
Kurbelwelle4-fach gelagert
Verdichtung7,0 : 1
MotorsteuerungOHV
GemischbildungVergaser
Ventile2 je Zylinder
KühlungGebläse
Drehmoment69 Nm bei 2800/min
Leistung26 kW (35 PS) bei 4000/min
BauartMittelmotor
KupplungEinscheiben, trocken
GetriebeManuell-Viergang, unsynchronisiert
Radaufhaengung vornKurbellenker
Radaufhaengung hintenPendelachse
LenkungSchneckengetriebe
BremsenTrommeln
Radstand2.150 mm
Räder5.00 - 16
Länge3.860 mm
Breite1.670 mm
Höhe1.250 mm
Leergewicht585 kg + Fahrer(in)
Höchstgeschwindigkeit135 km/h
Baujahrab 1948

Das erste Erzeugnis einer solch berühmten Firma muss etwas Besonderes sein. Und das ist es auch. Natürlich sind die Randbedingungen so kurz nach dem Krieg in einem kleinen Ort am südlichen Rand von Kärnten nicht gerade die besten.

Immerhin hat man Aluminium, einen ausgezeichneten Karosserie-Spengler und viele Käfer-Bauteile. Trotzdem ist die Phantasie des Chefs Ferry Porsche groß. Er dreht das Triebwerk samt Getriebe um und transplantiert es in einen Gitterrohrrahmen.

Für längere Zeit wird es keinen solchen Wagen mehr geben. Erst mit der Rennversion des 356, dem auch von der Karosserie her stark veränderten 550, wird ein Porsche den Motor wieder vor der Hinterachse tragen. Es gibt ihn auch für Privatfahrer, allerdings zum weit mehr als doppelten Preis im Vergleich zum 356.

Der wird ohnehin kein billiges Vergnügen werden, mit Gitterrohrrahmen und zumindest umkonstruierter Hinterachse wäre er praktisch unverkäuflich. Und schauen Sie sich die Karosserie einmal genauer an. Sie geht eigentlich nur als Cabrio. Wie auch soll ein Coupedach über den Motor gezogen werden.

So wie der erste wird kein weiterer 356 aussehen. Immerhin braucht man den kleinen Raum hinter den vorderen Sitzen und muss ziemlich vollständig auf der Käfertechnik aufbauen. Natürlich wird die Hecklast sein Problem bleiben. Der Motor wird trotzdem stärker werden und viele Rennsiege einfahren. Diese machen das Auto berühmt, genug, um irgendwann einmal über hundert Exponate dieser Firma pro Tag fertigen zu können. 01/10




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