
| Motor | Einzylinder-Zweitakt |
| Hubraum | 49,8 cm³ |
| Zündung | elektronisch |
| Getriebe | Viergang, Rückwärtsgang |
| Steigfähigkeit | 18 % |
| Wendekreis | ca. 6 m |
| Radstand | 1590 mm |
| Schwingungsdämpfung v/h | hydraulisch |
| Bremsen v/h | Trommeln |
| Räder | 100/80 - 10 |
| Länge | 2490 - 2700 mm |
| Breite | 1260 mm |
| Höhe | 1550 - 1590 mm |
| Ladelänge | 1260 - 1420 mm |
| Ladebreite | 1200 mm |
| Laderaum | ca. 1500 Liter |
| Leergewicht | ab 170 kg |
| Höchstgeschwindigkeit | 40 km/h |
| Elektrik | 12 V, 80 W, Starter |
| Demnächst heiß begehrt mit Elektroantrieb? |
Was man aus einer Vespa noch alles entwickeln kann, zeigt dieser Kleintransporter vom Typ Ape (ital. Biene). Das ehemalige Vorderteil des Motorrollers ist noch erkennbar. Die anfängliche Fahrerkabine ohne Türen ist inzwischen geschlossen. Der Motor wandert von seinem ursprünglichen Platz unter der Sitzbank hinter die Hinterachse. Bei den größeren Modellen wird aus dem kleinen Zweitakter ein Viertakter und sogar ein Dieselmotor mit vier (!) Zylindern. Die maximale Tragkraft beträgt nun 900 kg, der Transport von bis zu 6 zusätzlichen Personen ist möglich.
Die kleinste Version trägt das Moped-Nummernschild, fährt maximal 40 km/h und ist natürlich für die Autobahn nicht zugelassen. Günstig ist sie für kleine bis mittelgroße Fahrer(innen). Wer über 1,8 m groß ist, läuft Gefahr, bei welliger Fahrbahn mit dem Kopf gegen das Dach zu stoßen. Unschlagbar für so ein kleines Fahrzeug sind allerdings die Wendigkeit und das Ladevermögen. Und wer schon einmal einen Anhänger nicht nur be-, sondern auch entladen hat, der kann sich das oben abgebildete Gefährt nur wünschen, besitzt es doch eine Handpumpe, mit deren Hilfe der Kasten hydraulisch gekippt werden kann. Allerdings wollen wir bei diesem Transporter über Crash-Sicherheit lieber nicht reden ...