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  Nissan Leaf







Nissan Leaf
MotorElektromotor
Drehmoment280 Nm
Leistung80 kW (109 PS) bei 6150/min
BauartFrontantrieb
Radaufhängung vornMcPherson
Radaufhängung hintenDoppelquerlenker
LenkungZahnstange, Servo, hydraulisch
BremsenScheiben, innenbelüftet
Radstand2.690 mm
Wendekreis10.400 mm
Räder205/55 R 16 (6,5")
Länge4.445 mm
Breite1.770 mm
Höhe1.545 mm
BatterietypLithium-Ionen
Energiegehalt brutto/netto24/22 kWh
Laden Netz/Gleichstr.80%8/0,5 h
Reichweite 7°C/23°C/Werkca. 90/125/175 km
Ladevolumen min/max330/680 Liter
Zuladung323 kg
Leergewicht1642 kg + Fahrer(in)
Höchstgeschwindigkeit145 km/h
Baujahr2012
Kaufpreis36.990 Euro



Der Vorteil dieses Wagens ist gleichzeitig sein Nachteil. Er ist nämlich zum Festpreis zu erwerben und hat zunächst einmal nicht die monatlichen Kosten für die Batterie. Trotzdem sollte man beizeiten Geld zur Seite legen, denn es ist zu vermuten, dass der Wagen zumindest die erste Batterie bei weitem überlebt.

Also, 37.000 Euro (ohne Extras) auf den Tisch gelegt und man braucht nicht mehr zur Tankstelle. Statt mindestens 6 Euro auf 100 km wie beim günstigsten Diesel sind nur noch gut 4 Euro fällig, im Winter deutlich mehr als im Sommer. Den Mehrpreis gegenüber einem Diesel-Fahrzeugs holt man nie mehr auf, aber darum geht es ja wohl den ersten E-Mobil-Besitzern nicht.

Die eigene Energie von Fotovoltaik kann man nicht verfüttern, jedenfalls ist das in Deutschland klemmtechnisch unmöglich. Aber man kann die eigene Einspeisung gegenrechnen, dann kommen ganz andere Stromkosten heraus. Aber Vorteile dieser Art hätte man auch durch die Fotovoltaik ohne E-Mobil.

Worin liegen nun die Vorteile? Natürlich zunächst in dem zumindest für die Zukunft guten Gewissen der Umwelt gegenüber. Beim Nissan Leaf kommt durch die Möglichkeit der Schnellladung theoretisch bis zu 1600 km pro Tag möglich sind. Bei den anderen kommt man ohne Schnellladung nur auf knapp 300 km.

Interessant, dass z.B. Renault und Volvo über Batteriemiete bzw. Leasing abrechnen, das Risiko einer frühzeitig alternden Batterie also selbst übernehmen, an ihren Fahrzeugen keine Möglichkeit zur Schnellladung vorsehen. Ob da ein Zusammenhang besteht?

Ansonsten wissen wir schon Einiges über das Fahren mit Elektroautos. Man hat das Gefühl des ständig voll besetzten Autos, kommt aber trotzdem wegen der besonderen Drehmoment-Charakteristik sehr gut vom Fleck. Von der Lage der Batterie her hat der Leaf die besten Karten, ist sie doch flach in den Boden integriert.

Das ist ein Vorteil von Autos, die extra für den Elektroantrieb neu konzipiert wurden. Dazu gehören natürlich die Instrumente, allerdings scheint es ohne eine gewisse futuristische Spielerei nicht zu gehen. Rekuperieren kann der Leaf genauso wie seine Kollegen, allerdings nur im Eco-Modus, der sich damit noch nachdrücklicher als ohnehin empfiehlt. 02/12






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