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  Juke









Nissan Juke 2010
MotorReihen-Vierzylinder
Hubraum (Bohrung * Hub)
Verdichtungsverhältnis
Drehmoment
Leistung
CO2-Emissionen
BauartFrontantrieb, quer/Allradantrieb (Option 1,6)
GetriebeManuell-Sechsgang/CVT-Getriebe
Radaufhängung vornMcPherson
Radaufhängung hintenTorsionsstarrachse/Mehrfachlenker
LenkungZahnstange, Servo, elektrisch
Bremsen
Räder215/55 R 17 (7") bis
225/45 R 18 (7")
Radstand2.530 mm
Wendekreis10.700 mm
Länge4.135 mm
Breite1.700 mm
Höhe1.565 mm
Tankinhalt46/50 Liter
Gepäckraum251-550/207-506 Liter
Zuladung
Leergewicht
Höchstgeschwindigkeit
Kaufpreis
Baujahrab 2010

Es gibt wohl kaum ein Auto, dass in so unterschiedlichen Erscheinungen auftritt wie der Nissan Juke. Das fängt schon beim Grundpreis an, der sich vom kleinsten bis zum größten Modell fast verdoppelt. Um den Wagen günstig anbieten zu können, ist das preisgünstigste Modell Visia fast ein anderes Auto. Dass er bei dem Grundpreis weder Klimaanlage noch Nissan-Connect hat, kann man noch nachvollziehen, nicht aber, dass erstere für 1300 Euro nur im Paket mit Leichtmetallfelgen und Bordcomputer als Visia Plus erhältlich ist.

Es ist die Taktik, das Auto mit wirklich beachtlicher Ausstattung zu einem weit unter dem der Konkurrenz liegenden Preis anzubieten, potentiellen Käufern bei einzelnen Zusatzwünschen dann aber Pakete aufzuzwingen und sie dadurch zum Kauf der teureren Modelle zu bewegen. So ist Nissan-Connect nicht zusammen mit der Grundausstattung Visia (Plus) erhältlich.

Interessantes vollzieht sich unter dem Blech. Da ist der 'nur' frontgetriebene gegenüber dem Allrad hinten so verändert, dass nicht nur eine andere Art der Achskonstruktion, sondern z.T. auch Bremsen, Tank und Ausformung des Bodenblechs geändert sind, denn sowohl Tankinhalt als auch Ladevolumen differieren in den Betriebsdaten (siehe oben). Heftig auch der Gewichtsunterschied von bis zu 380 kg. Da fährt man im gut ausgestatteten Allrad gegenüber dem Grundmodell ständig mit vollem Gepäckraum umher.

Navigation trotz Touchscreen gut bedienbar.

Überhaupt ist der Aufpreis für den Allrad mit 3000 Euro etwas happig. Seine Belastung für das Auto wird deutlich, wenn man die Höchstgeschwindigkeiten vergleicht: Statt 215 km/h sind 'nur' noch 200 km/h möglich. Bei dieser Preispolitik könnte man ins Grübeln kommen, was denn wirklich beim neuen Auto nötig ist und was nicht. Dabei wäre diese noch verständlich, wenn der Wagen fern von Europa gefertigt würde, aber er kommt aus Washington in England, immerhin nahe der schottischen Grenze. 07/14

Lenkrad nur höhenverstellbar.

Facelift 2014



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