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2017 Mercedes S-Klasse




Seit 2013 deutlich mehr als 300.000 verkauft.

Wir in Europa, oder besser gesagt in Deutschland, müssen uns allmählich daran gewöhnen, 25 Prozent der S-Klasse werden in China verkauft, von den besser ausgestatteten Maybach-Versionen noch mehr. Deshalb wird der neuste aus der Reihe auch in Shanghai vorgestellt.

Merkt man den andersartigen Geschmack schon? Vielleicht an dem ganz unten abgebildeten Armaturenbrett oder an der PlugIn-Hybrid- Variante für 50 km rein elektrische Fahrt, die gleich mit zumindest erwähnt wird, immerhin mit 48V-Starter-Generator und nach Audi der zweite Hersteller mit elektrischem Zusatzverdichter.


An diesem Wagen wird deutlich wie sehr der Dieselmotor eigentlich noch gebraucht wird, um die CO2-Werte herunter zu drücken. Gleich zwei von ihnen bilden die Bassis der vorläufig erhältlichen Motoren. In den letzten drei Videos unten sehen Sie, wie man mit dem Spitzenmodell schon autonom nach Stufe 2 fahren kann.


So wie man bisher Trieb- und Fahrwerkskomponenten zusammengefasst in 4 bis 5 Stufen auswählen kann, hat man jetzt bei der neuen S- Klasse genügend Wohlfühl-Quellen wie Klimatisierung, Ambiente-Licht, Belüftung und Massage beisammen, um auch diese ähnlich vernetzen zu können.


Neu sind die Unterscheidungen von Normal- und Luxusmodell sowie nach Motorgröße im Kühlergrill. Ansonsten aber versucht man durch viele mögliche Kunstgriffe, das Flagschiff zumindest auf Bildern graziler aussehen zu lassen. Steht man dann irgendwann davor, wundert man sich doch ein wenig. 04/17

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