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1909 Blitzen Benz



Er ist einer der letzten Vertreter von Renn- und Rekordfahrzeugen nach der Jahrhundertwende, die ihre enorme Leistung durch immer größere Hubräume erzielen. Wenn man sich vorstellt, dass vielleicht weit über 1000 Nm durch die Ketten auf die Hinterachse übertragen werden. Da die Nenndrehzahl relativ niedrig ist, bleibt es bei einer mittleren Kolbengeschwindigkeit von 10 m/s, was für diese Zeit schon ganz beachtlich ist. Allerdings gerät der Motor mit über 400 kg viel zu schwer. Die Zukunft gehört den höher drehenden, leichten Motoren mit deutlich weniger Hubraum, was auch besonders durch Rennformeln und Besteuerung der Kolbenoberfläche gefördert wurde.
Erfolgreich ist dieser Benz allerdings, der oben als zweite 'Serie' mit verbesserter Aerodynamik zu sehen ist. Mit etwa 205 km/h stellt 1909 Victor Hemery in Europa und mit 228 km/h Bob Burman 1911 in Amerika einen Geschwindigkeitsrekord auf, der auch in den folgenden 13 Jahren (allerdings auch 'begünstigt' durch den Ersten Weltkrieg) nicht überboten wird. Mehr zu den Erfolgen und zum Namen des Blitzen-Benz lesen Sie hier.


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