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  Jaguar E-Type





Bohrung/Hub87 mm/106 mm
Hubraum3781 cm³
Leistung195 kW (265 PS)
MotorsteuerungDOHC
Gemischaufbereitung3 SU-Vergaser
GetriebeViergang
Radaufhängung
vorne
Dreiecks-Querlenker
Drehstabfedern
Radaufhängung
hinten
Antriebswelle als Querlenker + Trapezlenker, Schraubenfedern
Radstand244 cm
RäderStahl-Speichenräder
Karosserieselbsttragend
Länge4,44 m
Breite1,65 m
Höhe1,22 m
Höchstgeschwindigkeit230 km/h


Einziges Auto mit drei Scheibenwischern

Obwohl er aus dem Jahr 1961 stammt, begeistert seine Form noch heute. Immer wieder gibt es in der Modellgeschichte solche gelungenen Exemplare, bei denen es die Nachfolger schwer haben. Der Preis für den Wagen steigt, wenn der Nachfolger erscheint. Ein bekanntes Beispiel wäre der ebenfalls englische TR 6. Auch sonst hat der Jaguar E etwas von einer Diva, wenn es etwa um seine Störanfälligkeit und deren Beseitigung geht.

Nicht immer der Zuverlässigste

Die Monocoque-Bauweise kann man schon erahnen, wenn man sieht, wie fast die komplette Vorderwagen-Außenhaut nach vorne geklappt wird und den Motor freilegt. Leider geht das nur zum Teil, weil sonst die Nase am Boden schrammen würde. Als Ausgleich klappt die Hecktür zur linken Seite. Ursprünglich war ein Sechszylinder-Reihenmotor mit 3,8 Liter Hubraum installiert, der 1964 durch einen 4,2-Liter-Motor mit ähnlichen Leistungsdaten, aber mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich ersetzt wurde. 1971 erhielt er dann als Highlight den 5,4-Liter-Zwölfzylinder mit 201 kW (276 PS) bei 5850/min. Dazu musste er vorne noch einmal verlängert werden, was schon 1966 über den Radstand hinten geschehen war. Hier entstanden in dem Zweisitzer zwei Notsitze. 1964 wurde der Jaguar E-Type durch eine Rennversion und gegen Ende seiner Modell-Laufzeit durch ein Cabrio (Roadster) ergänzt.

Motorhaube aus 13 Einzelteilen




 

   






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