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Fiat
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2015 Doblo
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2014 Ducato
2014 500 Cult
2012 500 L
2011 Freemont
2011 Panda
2010 Punto Evo
2007 500
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2001 Doblo
1999 Multipla
1999 Punto
1995 Barchetta
1994 Cinquecento
1993 Punto
1991 Panda
1981 Panda
1976 126
1974 131 Mirafiori
1972 126
1972 132
1972 X 1/9
1971 127
1969 130 Coupe
1969 130
1969 124 S
1969 128
1967 125
1967 124 Coupe
1967 Dino Coupe
1966 124 Spider
1966 Dino Spider
1966 124
1966 1100
1965 850 Spider
1965 850 Coupe
1964 850
1962 1500 GT
1964 1500 C
1962 1500
1960 770
1957 Puch 500
1957 500 Nuova
1957 1200
1955 600/Multipla
1952 8V
1952 1900 B
1949 1100 E
1949 Topolino
1939 508 C
1934 Balilla Sport
1933 Ardita
1932 Balilla
1927 520
1918 52 B
1912 12-15 HP Zero
1908 Mephistopheles
1907 130 HP
1906 110 HP
1903 16/20 HP
1902 24 HP
1901 12 HP
1899 3 1/2 HP


  Fiat 500 L






Fiat 500 L
Motor
Hubraum, Bohr. * Hub
Verdichtung
Aufladung
MotorsteuerungSOHC, DOHC
Drehmoment
Leistung
CO2-Emission
GetriebeManuell-Sechsgang, Manuell-Sechsgang, Automatic-Fünfgang
Radaufhängung vornMcPherson
Radaufhängung hintenVerbundlenker
LenkungZahnstange, Servo, elektrisch
BremsenScheiben
Radstand2.612 mm
Wendekreis11.100 mm
Räder v/h195/65 R 15
225/45 R 17
Länge4.147 mm
Breite1.784 mm
Höhe1.665 mm
Ladevolumen min/max400/1310 Liter
Zuladung485 kg
Leergewicht1320-1430 kg incl. Fahrer(in)
Höchstgeschwindigkeit
Baujahr2012
Kaufpreisab 15.900 Euro

Nein, das 'L' kennzeichnet nicht die luxuriöse Ausstattung des bestehenden 500ers. Es kennzeichnet eher den Versuch, die für Fiat magische Zahl '500' für eine ganze Modellreihe zu nutzen. So steckt im 'L' also viel mehr, genauer gesagt ein ganz neues Auto.

Knüpft der normaler Fiat 500 noch an den Erfolg des Mini in Bezug auf Wiedergeburt vergangener Erfolge an, so entfernt sich der 500L davon doch deutlich. Er ist eher der dritte Multipla in der Geschichte von Fiat. Der erste war erfolgreich, der zweite nicht, also müsste es beim dritten wieder aufwärts gehen.

Der Wagen hat durchaus das Potential, sich im familienfreundlichen Umfeld zu etablieren. Groß genug ist er, auch innen. Weich genug auch, mit relativ kleinen Sitzen. Aber wenn es den oder die Größten in der Familie nicht stört. Immerhin gibt es wieder einmal eine Sitzreihe, die komplett nach vorn geklappt werden kann.

Auch auf das Äußere wurde viel Wert gelegt. Nein, so besonders gestylt wie der Mini ist er nicht, was nicht unbedingt schadet. Der untere Flankenschutz ist flott integriert. Dort, wo er fehlt, ist ohnehin kein Blech mehr vorhanden sondern Kunststoff. Man wundert sich vermutlich auch bei diesem Auto, was übrig bleibt, wenn das Frontend demontiert wird.

Das Außendesign ist die sehr geschickte Umsetzung des Kleinen auf einen Großen, wobei man kaum realisiert, das von dem noch viel kleineren Urmodell eigentlich nicht mehr viel übrig bleibt. Dazu eine Prise Twingo-Knuffigkeit und fertigt ist wieder einmal ein Modell, dem man seine Größe eigentlich nicht ansieht.

Bleibt also allein das Fahrvergnügen ein wenig auf der Strecke, denn hier und im Verbrauch schlägt die Entscheidung für ein großes Auto erbarmungslos zu. Da nützt dann auch der ebene Ladeboden nichts. Aber ob solche Argumente beim Familienrat eine Chance haben? 11/13

Vergleichsfahrzeuge
Peugeot 2008
Ford B-Max
Renault Captur
Opel Mokka


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