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  1982 CitroŽn BX




CitroŽn BX
MotorReihen-Vierzylinder
Hubraum, (Bohr. * Hub)
Gemischaufbereitung
Drehmoment
Leistung
Getriebe4-/5-Gang
BauartFrontantrieb, quer
Aufhšngung vornFederbeine, Querlenker, hydractive Federung
Aufhšngung hintenLšngslenker, hydractive Federung
BremsenScheiben, vorn innenbelŁftet, ABS (Option)
LenkungServo, geschwindigkeitsabhšngig (Option)
Ršder195/65 SR 15 bis 205765 SR 15
Radstand2.654 mm
Lšnge4.229 mm
Breite1.650 mm
HŲhe1.367 mm
cW-Wert0,33
Tankinhalt44/66 Liter
Ladevolumen min/max512/1803 Liter (Break)
Zuladung
Leergewicht885 kg + Fahrer/in
HŲchstgeschwindigkeit
Kaufpreis
Baujahrab 1982 - 1994


CitroŽn muss als neu hinzugekommener Teil des PSA-Konzerns beweisen, dass es kein ewig zu subventionierendes Anhšngsel sein will. Dies ist mit dem BX gelungen, der besonders in der Diesel-Version reŁssiert. Marcello Gandini (Bertone) wird es nicht leicht gehabt haben, diesen Nachfolger des gelungenen GSA zu formen. Etwas traurig sieht er in der schmucklosen Einstiegsversion aus.

Dabei ist die Karosserie, deren Entstehung Sie Łbrigens unten in 2 Videos sehen kŲnnen, die einzige Variable. Es sind die Reihenmotoren aus dem PSA-Stapel, die den Citroen eigenen Boxermotor des GS ersetzen und den BX zu neuen HŲhenflŁgen bringen sollen, zwischendurch sogar mit einer Allrad-Variante.



Die Hydropneumatik kann hingegen aus dem Vorgšnger Łbernommen werden. Im Bild ist der Verstellhebel (Pfeil), mit dem die FahrzeughŲhe variiert werden kann. Ach ja, da ist dann noch die groŖe Heckklappe mit der DurchlademŲglichkeit bis zu den Vordersitzen, die der GS/GSA nur als Kombi (Break) bieten konnte. Der wird Łbrigens bis zum Erscheinen des BX-Break 1986 noch weiter produziert.

Viel Mut beweist Citroen in der hart umkšmpften unteren Mittelklasse dennoch. Da werden Motorhaube und Heckklappe fŁr die Zeit absolut untypisch aus GFK gefertigt. So ist der BX mit seiner etwas kantigen Form zwar nicht besonders windschnittig, aber fŁr seine GrŲŖe recht leicht geraten. Schon fast Eigensinn kŲnnte man fŁr das Cockpit konstatieren.



Man hatte den Lupentacho mit den berŁchtigten Bedienungssatelliten schon beim GS versucht und teilweise wieder zurŁckgenommen. Jetzt setzt man sie wieder. NatŁrlich wird so eine die futuristische und eigentlich nicht gut funktionierende Bedienung und Gestaltung des Armaturenbretts von der Fachpresse und danach vom Publikum verrissen. Schauen Sie sich in Bild 4 die grausame ZwischenlŲsung an.

Es kommt wie es kommen musste: Man muss auch diese LŲsung zurŁcknehmen und so wird der BX nach dem Facelift wieder normal bedienbar. Zusštzlich erhšlt er noch die šuŖerst sinnvolle, halb durchsichtige C-Sšule. 06/14



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