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2000 Allroad quattro
2000 A2 3-L-Auto
1999 A2
1999 TT Roadster
1998 R8R
1998 TT
1996 Lamborghini
1996 A3
1991 Audi 100 C4
1991 Cabrio
1982 Audi 100 C3
1980 Audi Quattro
1976 100
1974 Audi 50
1972 Audi 80
1970 100 Coupe
1969 Audi 100 Cabrio
1968 Audi 100
1967 Ro80-Motor
1967 NSU Ro 80
1967 NSU TT
1967 NSU TTS
1966 60/Super 90
1965 F 103
1964 DKW F12 Roadster
1964 DKW F 102
1963 DKW F 12
1961 Auto Union 1000S
1959 Junior
1956 DKW Monza
1956 DKW Munga
1953 DKW F 91
1952 NSU Max
1950 DKW F 89
1949 DKW Transporter
1938 Auto Union Typ D
1938 Audi 920/78
1936 Horch 851
1934 Auto Union Typ C 1
1934 Auto Union Typ C 2
1933 W 22
1932 Auto Union
1930 DKW F 1
1928 Wanderer 10/II
1926 Horch 303
1924 Audi E 21/78
1914 14/35
1913 Wanderer 5/12


Audi R8 V10/Plus




Audi R8 V10
Modelle
MotorbauartV-Zehnzylinder
Hubraum (Bohr.*Hub)5.204 cm³ (84,5 mm * 92,8 mm)
GemischbildungDirekt-/Saugrohreinspritzung
SchmierungTrockensumpf
Drehmoment
Leistung
CO2-Emission
BauartMittelmotor, längs, Allradantrieb
GetriebeManuell-Sechsgang, DSG-Siebengang (Option)
Radstand2.650 mm
Räder v/h245/35 ZR 19 / 295/35 ZR 19
245/30 R 20 / 305/30 R 20
Länge4.420 mm
Breite1.940 mm
Höhe1.240 mm
Tankinhalt75 Liter, 90 Liter (Option)
Zuladung300 kg
Leergewicht1.555 kg incl. Fahrer(in)
Höchstgeschwindigkeit
Baujahrab 2015
Produktion inHeilbronn
Kaufpreis

Lassen wir einmal die viel zitierten Gene beiseite und die Anlehnung an die Zeit der Silberpfeile auch, denn vom Antrieb her schon, aber vom Motor her passt das nicht so ganz. Das waren immerhin Sechszehnzylinder und die waren aufgeladen, während man beim R8 betont, dass dessen V10 'frei' drehend sei. Da wird tatsächlich ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer geweckt.

Nüchtern betrachtet hält natürlich der Turbomotor mehr Freiheitsgrade für den Konstrukteur bereit. Der kann hier das höchste Drehmoment wesentlich freier verschieben als beim Saugmotor. Wie gut, dass der 5,2-Liter genug davon hat, dann ist es im Alltag nicht weiter schlimm, dass es maximal erst bei 6.500/min anfällt. Allerdings belohnt der Freisauger die Insassen mit einem Sound, an den der Turbo höchstens durch Hilfsmittel heranreichen kann.

Alles hat eben seine Vor- und Nachteile, aber was Audi mit der neusten Evolutionsstufe jetzt in den ausgegliederten Böllinger Höfen manufakturiert, das ist schon technisch sehr interessant. Ein Motor, der rennen, aber auch sparen kann, z.B. durch sowohl direktes als auch indirektes Einspritzen, eine Segelfunktion ab 55 km/h und die Stilllegung einer kompletten Zylinderbank. Ein entsprechend ausgeklügeltes Kühl-Management wird es ermöglichen.

Dann der weitere Antriebstrakt mit vermutlich extremen Öffnungs- bzw. Schließzeiten für die beiden Kupplungen zusammen mit den sieben Gängen. Und last aber not least der überarbeitete Allrad, der kontinuierlich das Drehmoment verteilt, notfalls aber auch zu 100 Prozent nach vorn oder hinten.

Nur Space Frame ist out, es lebe die Kombination aus Alu und CFK (Carbon). BMW macht es beim i3 und i8, aber Audi ist zumindest beim R8 auch nicht weit entfernt. Das Trockengewicht wird mit 1.454 kg angegeben, nach Herstellerangabe 50 kg weniger als beim Vorgänger. Zusammen mit den anderen Ingredientien eine gute Basis für den neuen R8 LMS nach neuem GT3-Reglement. 02/15


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