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2005 Q7
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2004 A6
2003 A3
2002 R8 Rennversion
2002 A8 Allrad-Automatik
2000 Allroad quattro
2000 A2 3-L-Auto
1999 A2
1999 TT Roadster
1998 R8R
1998 TT
1996 Lamborghini
1996 A3
1991 Audi 100 C4
1991 Cabrio
1982 Audi 100 C3
1980 Audi Quattro
1976 100
1974 Audi 50
1972 Audi 80
1970 100 Coupe
1969 Audi 100 Cabrio
1968 Audi 100
1967 Ro80-Motor
1967 NSU Ro 80
1967 NSU TT
1967 NSU TTS
1966 60/Super 90
1965 F 103
1964 DKW F12 Roadster
1964 DKW F 102
1963 DKW F 12
1961 Auto Union 1000S
1959 Junior
1956 DKW Monza
1956 DKW Munga
1953 DKW F 91
1952 NSU Max
1950 DKW F 89
1949 DKW Transporter
1938 Audi 920/78
1936 Horch 851
1934 Auto Union Typ C
1933 W 22
1932 Auto Union
1930 DKW F 1
1928 Wanderer 10/II
1926 Horch 303
1924 Audi E 21/78
1914 14/35
1913 Wanderer 5/12
1913 Horch 8


Audi quattro (25 Jahre)











1982Marken-Weltmeisterschaft
1983Fahrer-Weltmeisterschaft (Hannu Mikkola)
1984Marken-Weltmeisterschaft

Audi quattro
MotorR-5
Hubraum2144 cm³
MotorsteuerungOHC
Ventile2 je Zylinder
Drehmoment285 Nm bei 3500/min
Leistung147 kW (200 PS)
Nenndrehzahl5500/min
Getriebe5-S
BauartFrontmotor, längs, permanenter Allrad
Radstand2524 mm
Räder v/h215/50 R 15
Länge4404 mm
Breite1723 mm
Höhe1344 mm
Leergewichtca. 1331 kg + Fahrer(in)
Bauzeitab 1981
Höchstgeschw.222 km/h
Kaufpreis49900 DM


Aufgabe

Angefangen hat alles mit dem DKW-Mungo. Der war quasi der Nachfolger des VW-Kübel (aus dem 2. Weltkrieg) bei der Bundeswehr und sollte auch wegen seinem Zweitaktmotor ersetzt werden. Also erging ein Entwicklungsauftrag an die Konzerne VW und Daimler Benz, einen neuen Geländewagen zu entwickeln. Dabei ging Mercedes natürlich von einem Frontmotor mit Heckantrieb und die VW-Tochter Audi von einem längsliegenden Frontantrieb aus. Heraus kam schließlich der Iltis. Doch warum nicht die Technik auch für den zivilen Sektor nutzen? Und war hier dann nicht mehr Leistung möglich?

Lesen Sie hier die wunderlichen ersten quattro-Erfahrungen.

Funktion

Um es kurz zu machen, kam 1980 der Audi (Ur-)quattro heraus, ein 4,4 m langes Coupe von Audi mit einem 2,2-Liter-Fünfzylinder-Reihenmotor, der durch Turbolader und Ladeluftkühlung auf knapp 150 kW (200 PS) kam. Er war nicht nur stark, sondern für ein Allradfahrzeug besonders leicht. Mit 1300 kg wog er gerade einmal 75 kg mehr durch den zusätzlichen Antrieb der Hinterachse. Wer sich über den Aufbau des Getriebes bzw. den Antrieb der Achsen informieren möchte, der klicke bitte hier. Allerdings verfügte der quattro noch über die Möglichkeit, das Mittendifferenzial zu sperren. Vom Torsen-Differenzial, wie es heute bei Audi verbaut wird, war damals noch nicht die Rede. Übrigens, als Hinterachse wurde einfach die vordere genommen. Trotz dieser Sparmaßnahme waren die ersten, noch sehr stark von Hand gefertigten Exemplare nicht gerade billig. Denn für 25.000 Euro konnte man damals schon ein richtig gutes Oberklassemodell mit weit mehr als fünf Zylindern kaufen.
Audi nannte diesen Antrieb permanent. Die Vorteile des 'ständig eingeschalteten' Allradantriebs können Sie ebenfalls hier nachlesen. Für die damalige Zeit war das Auto schon sensationell. Alle Allrad-Konkurrenten hatten wesentlich mehr Gewicht, Bodenfreiheit und Behäbigkeit. Es war halt der erste Pkw, der sowohl für den Alltag als auch für die extreme Freizeit und auch für den Rallyesport taugte. Daran hatte man von Anfang an bei Audi gedacht und so war es kein Wunder, dass man in der Folgezeit bis zur Entwicklung entsprechender Gegner die gesamte Konkurrenz aufmischte ...




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